Anzeige
Branchenmeldungen 14.10.2016

Das ideale Praxis-Make-up

Das ideale Praxis-Make-up

Diese Tipps und Tricks helfen, auf Arbeit gepflegt und gut auszusehen

Das geeignete Make-up für den Praxisalltag ist nicht immer leicht zu finden. Wer professionell aussehen und gleichzeitig seine Schokoladenseite betonen möchte, sollte einige Dinge beachten. Generell gilt: Kein dunkler Puder, keine Glitzerpartikel und kein Nagellack.

Schutz für die Haut

Es hilft auch die schönste Farbe nichts, wenn das Gesicht keine ordentliche Pflege bekommt. Eine feuchtigkeitsspendende Tages­creme ist dabei genauso wichtig wie ein schonender Reiniger. Gerade nach einem langen Arbeitstag sollte sich die Gesichtshaut von den spürbaren Einwirkungen der Umwelt erholen. Die empfindliche Haut um die Augen herum bedarf dabei einer speziellen Pflege.

Grundierung

Make-up, das den Praxisalltag verlässlich übersteht, sollte dezent gewählt werden. Zu dunkle Töne lassen eine Frau älter erscheinen – vorher sollte die passende Farbe also gründlich getestet werden. In Vorbereitung für das Augen-Make-up benutzt nicht jeder eine Eyeshadow-Base. Diese ist allerdings notwendig, wenn der Lidschatten im Laufe des Tages nicht krümeln und auch noch am Abend frisch aussehen soll.

Augen

Für die Augen sollten mindestens zwei, besser drei Farbtöne gewählt werden. Hier empfehlen sich Braun- und Cremetöne in heller bis dunkler Intensität, denn sie ver­leihen Seriosität. Grundsätzlich gilt: Große Augen vertragen mehr Farbe als kleine. Ein Mittelton auf dem inneren beweglichen Lid, ein dunkler Ton auf dem äußeren sowie ein heller Akzent unter der Augenbraue unterstützen optimal. Kleine Augen erscheinen durch einen mittleren Ton auf dem inneren, einem hellen danach und einem dunklen auf dem Außenlid größer. Zusätzlich öffnet sich der Blick durch Highlights im inneren Auge. Alle Lidschattentöne sollten verblendet werden, um einen natürlich wirkenden Farbverlauf herzustellen. Mit Kajal sollte man auf Arbeit eher sparsam umgehen. Bei großen Augen ist eine Umrandung mit Grau oder Braun durchaus möglich, während bei kleinen Augen am besten ganz darauf verzichtet wird. Beim Mascara lohnt es sich für Praxisangestellte, in hochwertige wasserfeste Produkte zu inves­tieren. Sie trocknen die Wimpern nicht so schnell aus und sind gleichzeitig resistent gegenüber Sprühnebel und Ähnlichem.

Abb. 1 – 3: Unterschiedliche Augenformen und die jeweils richtige Applikation des Lidschattens. © Alpha C/Shutterstock.com

Lippen

Bei der Wahl des Lippenstiftes sollten alle Artikel weggelassen werden, die Glitzer-, Glanz- oder Stay-on-Effekte erzielen. Letztere trocknen die Lippen aus, erstere sind für den Arbeitsalltag schlicht unangemessen. Der ideale Ton lässt die Zähne im Tageslicht nicht gelb erscheinen. Ist dies der Fall, ist der Blauanteil in der Farbe zu hoch. Nach dem Auftragen noch einmal mit Puder fixieren und die Farbe hält doppelt so lang.

Quelle: Zahnärztliche Assistenz

Foto: © Subbotina Anna/Shutterstock.com
Mehr News aus Branchenmeldungen

ePaper

Anzeige