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Branchenmeldungen 04.06.2013

Dentsply Implants lud zum 1. ATLANTIS Expertenkreis

Carolin Gersin
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Dentsply Implants lud zum 1. ATLANTIS Expertenkreis

Unter dem Motto „Schauspiel des Geistes“ veranstaltete Dentsply Implants vom 31. Mai bis 1. Juni 2013 den 1. ATLANTIS Expertenkreis in der sächsischen Porzellanstadt Meißen.

Präzision, Individualität, Sorgfalt und Perfektion – all diese Eigenschaften muss sowohl das berühmte Porzellan Meißens als auch ein guter Zahnersatz erfüllen. Wie nah die beiden Handwerke tatsächlich beieinander liegen, zeigte sich bei einer Führung durch Europas älteste Porzellanmanufaktur im Rahmen des 1. ATLANTIS™ Expertenkreises. Seit 1710 wird hier das edle Meißener Porzellan in aufwändiger Handarbeit hergestellt.

Die Fähigkeit zu vorausschauender Planung, die auch ein wichtiger Grundstein der zahntechnischen Arbeit ist, bewies der Weltranglisten-Zweite Levon Aronjan im kulturellen Rahmenprogramm: Beim Handicap-Simultan-Schach „Schauspiel des Geistes“ trat er gegen die sechs hoffnungsvollsten deutschen Nachwuchsspieler an. Am Abend fand der erste Workshoptag sein Finale bei einem gemeinsamen Abendessen im traditionsreichen Meißener Gasthaus „Vincenz Richter“.

 

Die Fachvorträge am Samstag eröffnete Dr. Karsten Wagner, National Sales Director Dentsply Implants. Dieser freute sich besonders über mehr als 50 Teilnehmer, die zum 1. ATLANTIS™ Expertenkreis den Weg nach Meißen gefunden hatten. Mikael Sander, Vice President Digital Solutions Dentsply Implants, legte im Anschluss Zahlen und Fakten zu den individuellen Abutments von ATLANTIS™ dar. So wurden laut Firmendaten bis zum April 2013 bereits eine Million Abutments der Marke platziert. Unter dem Thema „ATLANTIS™ - CAD/CAM Abutments so individuell wie ihre Patienten. Von einfachen bis zu komplexen Fällen“ präsentierten ZTM José de San José González, Weinheim und Implantologe Dr. med. dent. Helmut G. Steveling, Gernsbach, die Möglichkeiten der ATLANTIS™ Abutments. Immer mehr in die zahnärztlichen Prozesse bei der Planung und Anpassung implantatgetragenen Zahnersatzes involviert ist der Zahntechniker. Die drei wichtigsten Anforderungen an ein Abutment ist neben der Auswahl des idealen Materials auch die Form in den Bereichen des Weichgewebes und im supragingivalen Bereich. Auf diese drei Merkmale wurde im Einzelnen eingegangen. Anhand von Patentienfällen wurden diese unterstützend demonstriert. Wie einfach die Bestellung der patientenindividuellen Abutments ist, zeigten die Referenten mit der ATLANTIS™ Weborder. Nach der Eingabe der Abform- und Implantatdaten kann die Planung im Editor nachkorrigiert werden, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. ZTM José de San José González und Dr. med. dent. Helmut G. Steveling gaben den Teilnehmern hilfreiche Tipps und Impulse für die Herstellung der Abutments. Im Anschluss an die beiden Vorträge startete ein reger fachlicher Austausch der Teilnehmer und Referenten. 

Im Anschluss an die Veranstaltung zeigte sich Dr. Karsten Wagner sehr zufrieden mit dem 1. ATLANTIS™ Expertenkreis: „Ich bin positiv überrascht, dass alle angemeldeten Teilnehmer den Weg nach Meißen gefunden haben und dass wir gestern in der Porzellanmanufaktur gespürt haben, wie wichtig und hoch geschätzt gutes Handwerk ist. Wir von Dentsply Implants haben hier die Möglichkeiten, in diesem Rahmen zu einer offenen und ehrlichen Diskussion beizutragen.“

Foto: © OEMUS MEDIA AG
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