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Branchenmeldungen 01.03.2019

Das digitale Gesundheitswesen live auf der IDS erleben

Das digitale Gesundheitswesen live auf der IDS erleben

Fit für die digitale Zukunft? Die gesetzlich vorgegebene Frist zum Anschluss an die Telematikinfruktur läuft schon bald ab: Bis spätestens 31. März müssen Zahnärzte alle Komponenten für den Start ins digitale Gesundheitswesen bestellen. Wer noch nicht „drin“ ist, kann sich am Messestand der Deutschen Telekom auf der IDS informieren und fristgemäß ordern.

Über die Telematikinfrastruktur ist in den vergangenen Monaten viel diskutiert worden. Während Skeptiker Sicherheitsbedenken äußerten, sahen Befürworter in der Digitalisierung des Gesundheitswesens große Chancen. Doch mittlerweile ebben die Debatten um das Pro und Kontra langsam ab, denn eines steht fest: Die TI kommt, und zwar mit Riesenschritten – die vom Gesetzgeber vorgeschriebene Bestellfrist endet am 31. März 2019. Für die Umsetzung haben Praxen dann noch drei Monate Zeit. Wer die Telematikinfrastruktur spätestens ab 1. Juli nicht nutzt, muss Honorarkürzungen von ein Prozent monatlich in Kauf nehmen.

Digitalisierung live erleben – in Halle 11.2 | Stand P050

Am Messestand der Deutschen Telekom auf der IDS können Zahnärzte die Telematikinfrastruktur nicht nur hautnah und live erleben, sondern auch noch gleich alle erforderlichen technischen Komponenten sowie den Praxisausweis fristgerecht ordern. Anschauliche Einblicke in die TI erhalten Besucher zudem an den Messeständen der Partnerunternehmen DENS GmbH (Halle 11.1, Stand E058) und solutio GmbH (Halle 11.2, Stand R010 S019 und Stand R020 S021).

Und was bringt das in der Praxis?

Aus Sicht von Experten gibt es jedoch keinen Grund, nur zähneknirschend mitzumachen. Denn die TI eröffnet völlig neue Möglichkeiten, weit über die erste Anwendung – das Versichertenstammdatenmanagement – hinaus. „Konkret sind bereits die Qualifizierte Elektronische Signatur, das Notfalldatenmanagement und der Elektronische Medikamentenplan beschlossene Sache“, weiß Dr. med. dent. Markus Heckner von DENS. Auch die Zahnärztin Heike Manns aus Falkenstein / Sachsen sieht klare Vorteile für die Praxis: „Ich denke hier z.B. an elektronisch übermittelte Heil- und Kostenpläne oder papierlose Befreiungsanträge“ – die dann nicht mehr über den postalischen Versand laufen müssten. Und Claudia Hytrek von solutio ergänzt: „Schon bald lassen sich beispielsweise Befunde oder Röntgenbilder sicher via Telematikinfrastruktur übermitteln. In Zukunft braucht niemand mehr mit sensiblen Gesundheitsdaten in Papierform oder auf CD durch die Gegend zu laufen.“

Auf Nummer sicher gehen

Apropos, ist denn die TI wirklich sicher? Dazu Peter Arbitter, Leiter Portfolio- und Produktmanagement Geschäftskunden der Deutschen Telekom: „Die Telematikinfrastruktur gilt als die sicherste Infrastruktur eines öffentlichen Gesundheitswesens weltweit. Wir stellen ein Höchstmaß an Sicherheit her“.

Quelle: Telekom Deutschland GmbH

Foto: Production Perig – stock.adobe.com

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