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Branchenmeldungen 14.02.2020

Die Hälfte der US-Amerikaner putzt verkehrt

Die Hälfte der US-Amerikaner putzt verkehrt

Auch wenn US-Präsident Donald Trump dies höchstwahrscheinlich als Fake News deklarieren würde, lässt sich nicht an den Studienergebnissen rütteln. Diese zeigen nämlich, dass die US-Bevölkerung in Sachen optimaler Mundhygiene eindeutig Nachholbedarf hat.

Die vom Versicherungsunternehmen Unum durchgeführte Befragung konnte aufdecken, dass gerade einmal knapp die Hälfte der befragten US-Amerikaner „richtig“ Zähne putzt – zumindest, was die Dauer anbelangt. Sprich, 49,9 Prozent der Teilnehmer hält die von Zahnärzten empfohlene Dauer von zwei Minuten ein. Die andere Hälfte putzt entweder zu kurz oder zu lang.

Getreu dem Motto „Viel hilft viel“ putzt fast jeder Dritte seine Zähne drei, vier oder sogar fünf Minuten lang. Dass dies auch kontraproduktiv sein kann, scheint diesen Übereifrigen nicht bewusst zu sein. Experten warnen davor, dass durch zu hartes oder zu langes Putzen der Zahnschmelz „weggeschrubbt“ wird.

Andere wiederum nehmen sich nicht genügend Zeit für die Mundpflege, wie businesswire.com berichtete. So gaben rund 17 Prozent der Studienteilnehmer an, gerade mal eine Minute für das Zähneputzen aufzuwenden. Auch das ist nicht optimal, da in der kurzen Zeit womöglich nicht genügend Plaque von den Zähnen entfernt wird.

An der Untersuchung haben 1.200 Erwachsene teilgenommen.

Foto: Roman Stetsyk – stock.adobe.com

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