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Branchenmeldungen 18.11.2019

Zeig mir, wie du Zähne putzt, und ich sage dir, wie du tickst

Zeig mir, wie du Zähne putzt, und ich sage dir, wie du tickst

Anhand des Kleidungsstils, der Haarfarbe oder des Sternzeichens sollen sich bestimmte Persönlichkeitsmerkmale erkennen lassen. Ein Onlineportal will jetzt aber auch mittels des Zahnputz-Stils wissen, welchen Charakter man hat.

Auf theepochtimes.com haben die Autoren sechs verschiedene Putztypen identifiziert, welche Hinweise auf die Persönlichkeit des Putzers liefern. So gibt es den verträumten Zähneputzer, der während der Mundhygiene mit den Gedanken ganz woanders ist und folglich vielleicht nicht ganz gründlich alle Zähne reinigt. Auch die Benutzung von Zahnseide fällt meistens dem Vergessen zum Opfer. Solche Menschen sollen kreativ sein und nicht sehr pragmatisch.

Es folgt der ungeduldige Putzer. Dieser empfindet das Zähneputzen als lästig und möchte es so schnell wie möglich hinter sich bringen, was zu zu schnellem und heftigen Putzen führt. Dabei kann das Zahnfleisch in Mitleidenschaft gezogen werden, für Zahnseide ist er natürlich auch viel zu ungeduldig. Solche Menschen neigen dazu, schnell den Fokus zu verlieren und mehr im Ganzen als im Kleinen zu denken. Dafür sind sie gut darin, alles zu beenden, was sie anfangen.

Ein weiterer Putztyp ist der vorsichtige Putzer. Er führt die tägliche Mundhygiene sehr sorgfältig aus, vergisst keine Bereiche und denkt sogar an Zahnseide und die Zungenreinigung. Diese Menschen sollen sehr kontrolliert sowie strukturiert sein und zum Perfektionismus neigen.

Der nächste Typ ist der Multitasking-Putzer. Er verbindet das Zähneputzen am liebsten mit anderen Tätigkeiten wie Aufräumen, auf dem Smartphone surfen oder Haarekämmen – denn warum soll man sich mit einer Sache befassen, wenn man in der gleichen Zeit auch drei schaffen kann? Auch außerhalb des Badezimmers neigen diese Menschen zu großer Eile, Produktivität und einem enormen Tagespensum, welches sie mit ausreichenden Pausen kompensieren sollten.

Zahnpasta im Bart, Zahnpastaflecken auf dem T-Shirt oder im Waschbecken, Zahnpastareste auf der Zahnbürste – den unordentlichen Putzer erkennt man sofort. Dieser Putztyp ist vorwiegend unter Kindern verbreitet, aber es gibt auch Erwachsene, die zur Unordnung neigen. Diese zeichnen sich besonders durch einen freien Geist aus, dem Regeln und Konventionen nicht wichtig sind.

Die Reihe der Zahnputztypen komplettiert der widerwillige Putzer. Wenn er sich überhaupt mal der Mundhygiene widmet, dann nur sehr oberflächlich. Zahnseide oder gar den Besuch beim Zahnarzt kennt er nicht, bzw. versucht er dies so gut es geht zu vermeiden. Dafür präferiert er Kaugummis, um vermutlich seinen schlechten Atem zu verdecken. Der widerwillige Putzer ist meist Einzelgänger. Kaum vorzustellen, woran das liegen mag ...

Foto: photoschmidt – stock.adobe.com

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