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Branchenmeldungen 27.07.2015

Digitale Evolution: Morita mit Lunchsymposium beim 96. Röntgenkongress

Digitale Evolution: Morita mit Lunchsymposium beim 96. Röntgenkongress

Das Motto des 96. Deutschen Röntgenkongresses, der dieses Jahr in Hamburg stattfand, lautete „Technik für den Menschen“ und entsprach damit genau dem Bestreben des Traditionsunternehmens Morita, Anwendern und Patienten stets modernste und vor allem schonende Lösungen bereitzustellen – insbesondere im bildgebenden Bereich. Auf einem von dem Röntgenspezialisten organisierten, exklusiven Lunchsymposium im Rahmen des Kongresses erörterten Experten aus den Bereichen HNO-Heilkunde, MKG-Chirurgie, Radiologie und Zahnmedizin, welche Chancen und Möglichkeiten die Digitale Volumentomographie (DVT) heutzutage bietet.

Während des viertägigen Röntgenkongresses im Norden Deutschlands kamen Experten aus den unterschiedlichsten medizinischen Disziplinen zusammen, um sich zu informieren, fortzubilden und mit Kollegen auszutauschen. Eines jedoch hatten alle gemein: Den Bedarf an einer innovativen Diagnostik, die im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung ein Höchstmaß an Funktionalität, Patientensicherheit sowie Präzision ermöglicht – denn je genauer die Diagnose, desto einfach lassen sich die darauf aufbauenden Therapieansätze ableiten. Als Leistungsführer im Bereich bildgebender Verfahren bietet Morita Anwendern verschiedenster Fachbereiche intelligente Lösungen für die Diagnostik – von zahnmedizinischen Disziplinen wie der Kieferorthopädie, der Parodontologie und der Endodontie über die MKG-Chirurgie hin zur HNO-Heilkunde.

Im Rahmen des Röntgenkongresses veranstaltete das japanische Traditionsunternehmen ein exklusives Lunchsymposium zum Thema Digitale Volumentomographie. Unter dem Titel „Die DVT in der Radiologie ­ Crashkurs für Einsteiger und Fortgeschrittene“ erläuterten die Referenten rund um Moderator Prof. Dr. Florian Dammann (DVT-Zentrum Göppingen) den Teilnehmern alle wichtigen Aspekte zur Anschaffung, zum Nutzen und zu den vielseitigen Möglichkeiten, die sich fachübergreifend durch die Verwendung eines DVT-Systems von Morita ergeben. Dabei widmete sich Prof. Dammann in seinem Vortrag „DVT zur Zahn- & Kieferdiagnostik“ unter anderem der Frage, inwieweit die Digitale Volumentomographie neue Dimensionen für die Diagnose in der Zahnmedizin eröffnet.

Sein Kollege Priv.-Dozent Dr. Lorenz Jäger hob den wirtschaftlichen Faktor eines DVT-Geräts hervor und erläuterte in seiner Präsentation, warum die Anschaffung eines solchen Systems als lohnende Investition in die Zukunft zu betrachten ist. Prof. Dr. med. Sabrina Kösling (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg) veranschaulichte in ihrem Beitrag, in welcher Form HNO-Spezialisten von den Vorteilen eines DVT-Systems profitieren, während Dipl.-Ing. Johannes Voigt (Institut für Medizinische Physik und Strahlenschutz) unter dem Thema „DVT ersetzt Niedrigdosis CT?“ speziell auf den radiologischen Aspekt und die damit verbundene Strahlenreduktion einging, die einen wesentlichen Teil zur Patientensicherheit beiträgt.

Ein Diagnosesystem, das alle Bedürfnisse der oben genannten Fachgebiete bedient, ist der DVT 3D Accuitomo 170 von Morita. Es stellt insgesamt neun verschiedene zylindrische Aufnahmevolumina mit Durchmessern zwischen Ø 40 mm und Ø 170 mm zur Verfügung, mit denen sich Schädelform und knöcherne Strukturen in Auflösungsabschnitten bis zu 80 μm Voxel darstellen lassen – höchst detailliert, gestochen scharf und extrem schnell, unter anderem Dank der vier unterschiedlichen Aufnahme-Modi wie dem Hochgeschwindigkeitsmodus „Hi-Speed“, der eine 180°-Aufnahme in nur 5,4 Sekunden erstellen kann und so Bewegungsartefakte und Strahlendosis auf ein Minimum reduziert.

Der 3D Accuitomo 170 überzeugt außerdem durch seine Vielseitigkeit: Er ist gleichermaßen für die Befundaufnahme in verschiedenen Disziplinen der Zahnheilkunde wie auch für die dentomaxillofaziale Diagnostik in Radiologie- und HNO-Praxen geeignet. So ermöglicht er detaillierte Einblicke in knöcherne Defekte im Nasennebenhöhlenbereich, in feinste Strukturen im Innenohr oder in Mittelgesichtsfrakturen. In der Radiologie lassen sich mit dem 3D Accuitomo 170 sehr detailreich anatomische Strukturen im Hals- und Kopfbereich, wie Schläfenbein, Nasennebenhöhle, Augenhöhlen, Kiefer und Schädelbasis anzeigen. Ergänzend zu dieser DVT-Hardware-Lösung erlaubt Moritas smarte Praxissoftware i-Dixel eine lückenlose Dokumentation und besonders einfache Bearbeitung der Aufnahmen. Dazu gehört neben vielen Bildbearbeitungsmöglichkeiten auch die hilfreiche Option, Diagnose, Behandlungsplanung und den gesamten Therapieverlauf am Monitor zu veranschaulichen – für eine umfassende und individuelle Aufklärung des Patienten.

Quelle: J. Morita

Foto: © J. Morita
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