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Branchenmeldungen 25.03.2017

Für jede Indikation eine passende Lösung

Für jede Indikation eine passende Lösung

Foto: OEMUS MEDIA AG

Das deutsche Unternehmen Argon Medical stellte seine umfangreichen Lösungen für die dentale Implantologie erstmals auf der IDS aus. Today traf sich mit Medizinprodukteberater Andreas Halamoda um über den Umzug und die Vorteile der angebotenen Produktpalette zu sprechen.

Ein Interview mit Medizinprodukteberater Andreas Halamoda, Argon Medical.

Argon Dental ist auf dieser IDS erstmal in Halle 4 zu finden. War dies ein geplanter Schritt?

Andreas Halamoda: Unser Ziel war es in Halle 4 auszustellen, weil hier in Sachen Implantologie mehr los ist. Wir haben zwar in diesem Jahr eine Randposition was aber gestalterisch sehr gut zu unserem Standdesign passt. Trotzdem ist das Ziel sich ein wenig weiter in die Mitte und damit in den Mainstream vorzuarbeiten. Unsere Firma wächst sehr gut und das mit eigenen Mitteln. Das internationale Geschäft ist sehr wichtig für uns, weil Qualität „Made in German“ zu einem bezahlbaren Preis bei ausländischen Behandlern sehr viel wert ist.

Wo ordnet sich Argon im Implantologiemarkt ein?

Unsere Lösungen greifen besonders in Praxen, die implantologisch aktiv, aber nicht in der Lage sind bestimmte Indikationen abzudecken. Das sind beispielweise Implantationen im Oberkiefer mit geringem Knochenangebot oder im Frontzahnbereich, wo Ästhetik eine ganz wichtige Rolle spielt. Da bieten wir zwei Produkte an, die wirklich herausragend sind. Damit können Praxen auch in den Fällen ansetzen, die sie sonst überweisen müssten. Die meisten Implantate werden aber immer noch in den Standardlängen und Durchmesser abgesetzt. Insgesamt gesehen haben wir aber für nahezu für jede Indikation eine passende Lösung.

Mit dem digitalen Diagnostikanbieter Ray verbindet sie inzwischen eine jahrelange Partnerschaft. Welche Synergien sind draus entstanden?

Die Partnerschaft mit Ray ist über unsere Aktivitäten in den USA entstanden. Dort ist es seit Jahren üblich, nicht mehr ohne Bohrschablone zu arbeiten. Aus diesem Grund mussten wir dort sehr früh auf die Digitalschiene setzen und sind darüber mit der Firma Ray in Kontakt gekommen. Zusammen haben wir ein Gerät entwickelt, mit dem Behandler ohne schwierige und zeitaufwändige Zwischenschritte Daten sofort für die geführte Implantology bereitstellen können.

Wie es aussieht, scheint die IDS in 2017 wieder ein voller Erfolg zu werden. Wie sieht ihr Fazit aus?

Ich stelle immer wieder fest, dass die Bindung unsere Kunden und Händler sehr groß ist. Die Leute identifizieren sich stark mit unserem Produkt. Das macht mich optimistisch, dass wir weiterhin viele Empfehlungen bekommen.

Das Interview ist in der today 6/2017 erschienen.

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