Profil

Argon Dental

Franz-Kirsten-Straße 1
55411 Bingen

Routenplaner
Website: http://www.argon-dental.de
ISMI

Argon Group

Der Unternehmenssitz der Argon Group befindet sich in Bingen am Rhein und ist ein international aufgestellter Hersteller von Komplettsystemen der dentalen Implantologie sowie von allogenen Transplantaten. Alle Produkte der Firma werden in Deutschland entwickelt und produziert und tragen das Siegel „Made and Engineered in Germany“. Unsere Produkte werden ausschließlich an Kliniken, Zahnärzte und -Labore in vielen Ländern verkauft. Argon richtet jährlich eine Vielzahl von Fortbildungsveranstaltungen und Symposien mit namhaften Referenten aus, die als rege genutzte Gesprächsplattformen für Zahnärzte, Zahntechniker & Labortechniker dienen.

Fortschritt in der Hart- und Weich-Gewebetransplantation

 

Sicherheit und Qualität

In Deutschland sind allogene Zell-und Gewebetransplantate als Arzneimittel reguliert und zulassungspflichtig, das heißt die Herstellung, die biologische Sicherheit und die klinische Anwendung unterliegen der ständigen Kontrolle der deutschen Behörden. Die Produkte verfügen über 10 Arzneimittelzulassungen für humane Gewebetransplantate.

Das System zur Gewährleistung der biologischen Sicherheit der Gewebetransplantate der DIZG besteht aus

  • Umfangreichen Kriterien zur Spenderauswahl
  • Einem umfassenden, die Anforderungen der EU-Richtlinien 23/2004 weit übersteigenden serologischen Spenderscreening, das 4 Virus-Genom-Untersuchung einschließt
  • Der Anwendung eines validierten Verfahrens zur Entfernung/Inaktivierung von Viren, Bakterien und Pilzen und
  • In-Prozess-und Endkontrollen am Transplantat.

Argon ist nach DIN EN ISO 13485 zertifiziert und folgt dem Ethical Code und den Qualitätsstandards der European Association of Tissue Banks (EATB).

Konus K3 Pro

K3Pro Implantat System

Das von uns entwickelte K3Pro Implantat System besticht durch das breitgefächerte Produktportfolio mit optimal aufeinander abgestimmten Systemkomponenten. K3Pro bietet herausragende Produkteigenschaften mit ausgezeichneten klinischen und ästhetischen Ergebnissen. Besonders durch die konische Verbindung wird eine absolut formschlüssige Verbindung von Implantat zum Aufbau erreicht, die sich selbst ohne permanente Schraubverbindung nach dem Zusammenfügen zu einem Ganzen verbindet.

Konus Verbindung

Die Entwicklung des Konus als formschlüssige Verbindung in der dentalen Implantologie wurde bereits in der Vergangenheit ausführlich in der Literatur beschrieben. Deckungsleich weisen die Untersuchungsergebnisse aus, dass eine formschlüssige Verbindung zwischen Implantat und Aufbau nur durch konische Systeme bis maximal 6° erreicht werden können. Gerade der, in diesen Dental-Implantat Studien festgestellte, Knochenabbau von durchschnittlich 1,6 mm rund um die Implantat-/Aufbau-Verbindung, wurde lediglich bei herkömmlichen Verbindungen zwischen Implantat und Aufbau festgestellt. Bei solchen Verbindungen waren auch systembedingte Implantatschulter-Belastungen zu verzeichnen, die oftmals auch zum Bruch führen konnte. Implantate mit einer Konusverbindung bis 6° waren dagegen unbedenklich. Hier waren keinerlei Knochenabbau und keine Zerstörungen des Implantates zu verzeichnen.

K3Pro Konus

Das K3Pro System verbindet das Implantat und den Aufbau mit einem 1,5° Konus, der durch seine optimale Kräfteverteilung innerhalb des Systems für bestmögliche Produkteigenschaften und Lastverteilung sorgt. K3Pro nimmt unter den konischen Verbindungen auf dem Implantatmarkt daher eine Spitzenposition ein. Die Verbindung bei K3Pro ist so hochpräzise, dass bereits bei Implantaten ab 3 mm Durchmesser eine optimale Kaulastverbindung innerhalb des Systems garantiert werden kann. Gleichzeitig ist die mikrobewegungsfreie Verbindung absolut bakteriendicht und garantiert somit für einen langjährigen Knochen- und Papillenerhalt im Kiefer des Patienten.

In der Implantologie werden zwei- oder mehrteilige Implantatsysteme wegen klinischer und zahntechnischer Vorteile häufiger angewendet als einteilige Implantate.

Bei der Verwendung von zweiteiligen verschraubten Implantatsystemen kann die periimplantäre Knochenhöhe abhängig vom verwendeten Implantatsystem und Abutment variieren. Beeinflusst wird die periimplantäre Knochenhöhe von mechanischen und mikrobiologischen Aspekten der Implantat-Abutment-Verbindung. So kann es mechanisch bedingt durch Passungenauigkeiten unter Kaubelastung zur Lockerung des Abutments oder sogar zur Frakturen im Bereich der Implantat- Abutment-Verbindung kommen.

Die Mikrobewegungen der Implantat-Abutment-Verbindungen und dadurch bedingten kraftabhängigen Vergrößerungen der Mikrospalten wurden von verschiedenen Arbeitsgruppen untersucht und nachgewiesen. Zipprich et al. 2007 konnten unter simulierter Kaubelastung und röntgenologischer Videoaufzeichnung Mikrobewegungen bei Implantat-Abutment-Verbindungen mit einer Spielpassung unter Kaubelastung nachweisen. Bei Implantatsystemen mit einer präzise gefertigten Konusverbindung mit Presspassung konnten diese Mikrobewegungen nicht nachgewiesen werden. Im klinischen Einsatz finden sich baulich extrem unterschiedliche Implantat-Abutment-Verbindungen. Bei Nobel Biocare finden sich drei verschiedene Verbindungen: So wird bei den Brånemark Implantaten nach wie vor mit Erfolg die Außensechskant-Verbindung eingesetzt, die die Anbringung der Abutments an sechs bis zwölf verschiedenen Positionen ermöglicht. Bei der Replace Serie kommt die Verbindung durch eine Dreikanal-Innenverbindung zustande. Das NobelActive Implantat weist eine Konusverbindung mit Innensechskant auf.

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Fokus

Konus K3 Pro Implantatsystem

Seit über 15 Jahren setzt das Implantatsystem K3Pro die Maßstäbe bei konischen Verbindungen. Ein Konuswinkel von nur 1,5 Grad gewährleistet nicht nur absolute Bakteriendichtigkeit, Mikrobewegungsfreiheit und damit Titan-Abriebfestigkeit sondern auch eine Kraftverteilung wie bei einem einteiligen Implantat.

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OsteoGraft

Das allogene Transplantat-Programm OsteoGraft ermöglicht neues Knochenwachstum, auch im Großdefekt-Bereich. Das eigene, validierte Sterilisationsverfahren verzichtet auf Gammastrahlen und erhält somit die induktiven Eigenschaften für aktives Knochenwachstum im Zuge der Augmentation.

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Ray-Scan

Ray-scan Alpha 3D – dentale Volumentomographie auf höchstem Qualitätsniveau, präsentiert von Argon Dental

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