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Branchenmeldungen 19.06.2017

Das Co-Evolution-Prinzip der Hamburger Health AG

Hinterfragen, entwickeln, optimieren: das Co-Evolution-Prinzip der Health AG

Am vergangenen Wochenende lud die Hamburger Health AG zu einer für Veranstalter wie Teilnehmer gleichermaßen spannenden zweitägigen Veranstaltung nach Berlin ein und wies damit erneut auf die innovative Arbeitsweise und die Kernzielsetzungen des Hamburger Finanz- und IT-Dienstleisters hin: gezielt Fragen an ein zahnmedizinisches Fachpersonal zu stellen, auf diesem Wege Wissen (aus der Praxis) zu generieren und so, verbunden mit der gebündelten Expertise der ursprünglich aus dem Factoring kommenden Health AG, zukunftstaugliche Produkte einer wirklich vernetzten Praxissteuerung hervorzubringen.

So umfasste das 6. Co-Evolution Lab sechs ausgewählte Workshops, die es den mehr als 30 Teilnehmern ermöglichten, über ihre ganz individuellen Erfahrungen aus der Praxis – sei es zu den Bereichen QM, Abrechnung oder PAR-Konzepte – zu sprechen, Probleme bestehender Praxisstrukturen zu erörtern und gemeinsam, im lebendigen Austausch mit Referenten und Kollegen Lösungsansätze für konkrete Probleme zu entwerfen bzw. mögliche Bausteine und Hilfestellungen auszumachen, die für eine adäquate Neuerung notwendig wären. Und genau hierin liegt der Grundgedanke der Co-Evolution: gemeinsam mit der Zielgruppe Produkte zu schaffen, die auf den konkreten Bedarf einer Praxis zugeschnitten sind und damit die Arbeitsabläufe einer jeden Praxis, egal ob größer oder kleiner dimensioniert, erleichtern und zukunftsorientiert optimieren.

Eröffnet wurde die Veranstaltung durch Jens Törper, Vorstand der Health AG, der in seiner Keynote nicht nur auf den bisherigen Erfolg der Health AG hinwies, die mit ihrem Auftritt auf der diesjährigen IDS 2017 in Köln ein Relaunch einleitete, sondern auch die Herausforderungen umriss, die eine für jede Praxis gleichermaßen passende Vernetzte Praxissteuerung mit sich bringt. Denn jede Praxis ist anders, in Dimension, Fachrichtung, Leistungsspektrum und Technikaffinität der Praxismitarbeiter. Um dieser Komplexität und Heterogenität der Anforderungen gerecht zu werden, arbeitet die Health AG derzeit mit 375 Co-Evolution-Partnern, 32 Entwicklungspartnern und 7 Pilotpraxen zusammen, die die bevorstehende Markteinführung von Hēa – die Vernetzte Praxissteuerung am 1. Juli ganz wesentlich mit ermöglicht und begleitet haben. Hēa – die Vernetzte Praxissteuerung bietet eine, so Törper, „absolut zukunftsweisende Infrastruktur der Digitalisierung“ und damit eine ganzheitliche Lösung, die es ermöglicht, die Kontrolle über eine Praxis und die Verwaltungsabläufe erfolgreicher zu organisieren. Prozesse mit Hēa laufen schneller, übersichtlicher und damit effizienter. Gleichzeitig werden Praxisinhaber und Mitarbeiter flexibler und ortsunabhängiger. Dabei garantiert Hēa eine überdurchschnittliche, cloudbasierte Datensicherheit, ist anderen Systemen gegenüber offen und bietet – hierin liegt ein weiteres Novum der Branche – einen Rechnungs-Check, der mithilfe künstlicher Intelligenz mehr als 9.000 GOZ-Regeln prüfen kann. Die Planung der Health AG sieht es momentan vor, bis Ende des Jahres ca. 70 bis 80 Praxen deutschlandweit an das System angeschlossen zu haben.

In Berlin hatten die Teilnehmer des 6. Co-Evolution Labs die Möglichkeit, Workshops zu den Themen Kieferorthopädie in der vernetzten Praxissteuerung, Qualitätsmanagement, PAR-Konzept, Wissen-Upgrade, Rechnungs-Check sowie Co-Evolution als Entwicklungsmethode zu besuchen und unter anderem den Fragen nachzugehen: Was sollte eine intelligente Praxissoftware beinhalten und wie sieht die Praxis der Zukunft im Jahre 2030 aus? Die sich daraus ergebenden anregenden Diskussionen zielten nicht auf einen Konsens hin, sondern sammelten vielfältigste Aspekte aus der Praxis, die schlussendlich im laufenden Entwicklungs- und permanenten Optimierungsprozess von Hēa berücksichtigt werden. Denn die Health AG hat es sich mit dem Prinzip der Co-Evolution zur Kernaufgabe gemacht, der Zielgruppe zuzuhören, Partnerschaften aufzubauen und so Zahnärzten und ihrem Personal ein wirklich selbstbestimmtes Arbeiten im Praxisalltag zu ermöglichen.

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