Anzeige
Branchenmeldungen 22.03.2017

„connect“ – Richtig verbunden mit Nobel Biocare

Katja Scheibe
E-Mail:
„connect“ – Richtig verbunden mit Nobel Biocare

Für Nobel Biocare steht die IDS 2017 in Köln ganz unter dem Motto „connect“. Zum einen versteht das Unternehmen darunter die Integration von digitalen und analogen Workflows in der implantologischen Diagnostik und Chirurgie, zum anderen aber auch das Verhältnis der Behandler zu den Patienten. Dieses Motto wurde am Dienstagabend am Nobel Biocare-Messestand auf der IDS mittels einer hybriden Form der Schnitzeljagt für die versammelte Presse veranschaulicht.

Mit kleinen interkonnektiven Pokengeräte wurde man ermuntert, Konnektivitätspunkte zu sammeln, in dem man mit einzelnen Experten vor Ort ins Gespräch über die neuesten Produkt- und Workflow-Innovationen geriet oder sich an Infotafeln einloggte – dentales Pokémon-Go. Natürlich gab es auch eine Kleinigkeit zu gewinnen. „In der Zahnmedizin geht es darum, die richtige Verbindung herzustellen. Ob es sich um den Zusammenhang zwischen Diagnoseausrüstung und Planungssoftware, einem Implantat und einem Abutment, oder die Vertrauensbeziehung zwischen dem Zahnarzt und dem Patienten handelt – auf die richtige Verbindung kommt es an.“, so Mike Stuart, PR Manager Nobel Biocare.

Ziel des Unternehmens ist es, eine digitale Plattform für alle Aspekte der Zahnbehandlung zu schaffen. Zusammen mit KaVo Kerr haben sie das DTX Studio entwickelt, welches im Herbst 2017 startet, um die Konnektivität durch das gesamte Behandlungsteam zu revolutionieren. Behandler, Radiologen, Chirurgen, Assistenten, Hygieniker und Zahntechniker werden alle von dieser Software-Einzellösung profitieren. DTX Studio ist aus mehreren Räumen einer Zahnarztpraxis zugänglich, sowohl auf Mac® als auch auf Windows®. „Das Studio ist eine modulare Lösung – das bedeutet, dass Anwender die Diagnose-, Design- und Behandlungsplanungsmodule auswählen können, die sie je nach Rolle und Erfahrungsstand benötigen“, betonte Dr. Pascal Kunz, Produkt Manager für Digital Dentistry bei Nobel Biocare. Als offenes System ermöglicht das DTX Studio den Import von Bildern von jedem Röntgengerät, intraoralen Scanner oder Desktop-Scanner. Ein Diagnosemodul bietet eine übersichtliche, saubere Schnittstelle mit mehreren Arbeitsplätzen, um eine genaue Diagnose zu ermöglichen. Die zahnpositionbasierte Navigation hilft dem Anwender, seine Ergebnisse zu strukturieren. Das Implantatmodul* von DTX Studio erleichtert die Visualisierung wichtiger Informationen für die präzise Implantatplanung je nach gewünschtem prothetischen Ergebnis.

Tools für eine verbesserte Zusammenarbeit mit dem Zahntechniker machen es dem Behandler einfach, den Patienten eine CAD/CAM-gestützte provisorische Versorgung am Tag des Eingriffs anzubieten. Dentallaboren bietet das Designmodul eine Kombination leistungsstarker CAD-Tools mit einer intuitiven Schnittstelle. Diese Kombination ermöglicht die schnelle und einfache Gestaltung der gewünschten Versorgung, sei es auf Zähnen oder Implantaten. Die aktuelle NobelDesign Software wird in DTX Studio integriert. DTX Studio macht es auch Behandlern leicht, sich mit ihrer bevorzugten Produktionsquelle zu verbinden. Die Optionen umfassen die lokale Produktion von Modellen und provisorischen Versorgungen mit 3-D-Druck und Fräseinheiten im Labor, prothetische Gerüste, vollanatomische Versorgungen und OP-Schablonen, die von einer zentralen Produktionsstätte von Nobel Biocare erhältlich sind. *Zum Zeitpunkt der Markteinführung können Implantate in der NobelClinician Software geplant werden. Das Implantatmodul von DTX Studio ist ab 2018 erhältlich.

Quelle: Nobel Biocare

Foto: OEMUS MEDIA AG
Mehr News aus Branchenmeldungen

ePaper

Anzeige