Branchenmeldungen 10.02.2026
Technischer Fehler bei AOK Bayern legt tausende ePAs lahm
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Bei der AOK Bayern konnten tausende Versicherte zeitweise nicht auf ihre elektronische Patientenakte zugreifen. Wie RND und Apotheke Ad hoc berichten, wurden rund 6.400 ePAs im Zuge einer IT-Umstellung fälschlicherweise in den Status „geschlossen“ versetzt. Betroffene erhielten teilweise die Information, sie hätten der Nutzung der ePA widersprochen. Nach Angaben der Krankenkasse handelte es sich dabei um einen technischen Fehler. Die AOK betont, dass kein Cyberangriff vorgelegen habe und keine Gesundheitsdaten verloren gegangen seien. Die Akten seien lediglich vorübergehend nicht zugänglich gewesen. Eine unabhängige technische Überprüfung dieser Darstellung liegt bislang nicht vor. Unklar ist daher, ob alle Inhalte der betroffenen Akten vollständig erhalten geblieben sind.
Quellen: RND; Apotheke Ad hoc