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Branchenmeldungen 21.02.2011

Trotz Krise: Deutsche wollen weiter in Zahngesundheit investieren

Trotz Krise: Deutsche wollen weiter in Zahngesundheit investieren

Die Bereitschaft in die Verschönerung der eigenen Zähne zu investieren ist stabil geblieben. Zwar halten sich die Deutschen zurzeit hier im Konsum eher etwas zurück – wie bei Reisen oder beim Wohneigentum. Dennoch interessant: 22 % der Befragten – also mehr als jeder fünfte Deutsche – ist der Meinung, seine eigene Bereitschaft, Geld für die Zahnverschönerung auszugeben, sei gestiegen. Der Vergleich zu Operationen zur Verschönerung des Körpers und des Aussehens insgesamt ergibt mit 18 % einen geringeren Wert. Noch deutlich geringer ist mit 12 % die Bereitschaft, sich über die Kassenbeiträge hinaus selbst mit Kosten an der allgemeinen medizinischen Versorgung zu beteiligen. "Das ist ein erfreuliches Ergebnis für Zahnärzte und Zahntechniker vor dem Start der IDS, der weltweiten Leitmesse für die Dentalbranche in Köln", betont Dirk Kropp Geschäftsführer von prodente.

Gemessen an der vorherigen Erhebung im Oktober 2008 schätzen die Bundesbürger zwar den Aspekt um 5 % geringer ein, in der Bevölkerung sei die Bereitschaft gestiegen, selbst Geld für die Verschönerung des Aussehens der eigenen Zähne auszugeben. Allerdings liegen die jetzt im März 2009 erhobenen Werte immer noch um 4 % über Vergleichswerten, die vor 10 Jahren ermittelt wurden (TNS EMNID: 1999). Damit steht die Zahnmedizin und Zahntechnik vergleichweise gut da. Andere Branchen wie der Tourismus und der Immobilienmarkt scheinen nicht nur im Urteil der Deutschen stärker betroffen zu sein. Diese Branchen verbuchen in letzter Zeit tatsächlich herbe Absatzeinbrüche. "Hier zeigt sich der Stellenwert schöner und gesunder Zähne in der Bevölkerung", betont Kropp.

Quelle: Initiative proDente e.V., 19.03.2009

Foto: © Shutterstock.com
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