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Branchenmeldungen 18.12.2017

Vorab einmal hinter die Kulissen der DENTAL BERN 2018 schauen

Vorab einmal hinter die Kulissen der DENTAL BERN 2018 schauen

Sieben Fragen zum Stand der Vorbereitungen: Ralph Nikolaiski im Gespräch mit Majang Hartwig-Kramer, Redaktionsleitung Dental Tribune Schweiz.

Ein „Macher“, der ständig neue Ideen im Kopf hat, ist Ralph Nikolaiski, Projektleiter der DENTAL BERN. Die Zusammenarbeit mit ihm – die Dental Tribune Schweiz ist ja einer der offiziellen Medienpartner der Schweizer Dentalschau – ist nie langweilig. In einem kurzen Interview stellt er sich den Fragen der Dental Tribune Schweiz.

Dental Tribune: Herr Nikolaiski, was wird es Neues auf der DENTAL BERN 2018 geben?

Ralph Nikolaiski: Die DENTAL BERN 2018 wird, wie soll ich sagen, noch gesprächiger. Das mag sich seltsam anhören, aber das kommt daher, dass wir die Standflächen neu angeordnet haben. So sind jetzt die Gänge überall konsequent drei Meter breit. Nicht mehr bis zu sechs Meter. Und so wird es eben gesprächiger: Man rückt zusammen auf den Gängen, kommt einfacher mit den Kollegen in Kontakt und ins Gespräch. Vielleicht sind wir da, ohne es zu wissen, ein Trendsetter: Die BaselWorld macht es auch so, hat sie soeben gemeldet. Die wird jetzt auch ganz bewusst reduziert und fokussiert auf das aktuelle Marktumfeld der Messe.

Und was bedeutet das für die Aussteller?

Diese Nähe gilt auch für die Aussteller, sie rücken an die Besucher, kommen einfacher an sie heran und schneller in die Gespräche. Ausserdem können sich jetzt alle Aussteller noch besser präsentieren. Denn durch unsere neue Anordnung sind jetzt alle Plätze absolut ebenbürtig. Dazu kommt, dass wir die Messestände wie in einer Arena anordnen, mit verschiedenen Standhöhen, sodass sich die Besucher besonders leicht orientieren können.

Sind denn schon alle Standflächen gebucht und wie viele Aussteller sind angemeldet?

Die Aussteller haben diese Vorteile sofort verstanden und sich umgehend angemeldet. So sind wir seit Juli 2017 ausgebucht, das ist absoluter Rekord. Alle 105 Flächen sind weg.

Dann gibt es keine Möglichkeiten mehr für Spätentschlossene, sich auf der DENTAL BERN zu präsentieren?

Naja, die Nachfrage war ja wirklich enorm, und die Flächen gingen so schnell weg, da haben wir nach dem Eingangsbereich in der Galerie noch eine Zusatzfläche geschaffen. Da bieten wir auch Modulstände zu einem Pauschalpreis von 3’333 Franken plus Mehrwertsteuer an, das ist schon sehr attraktiv. Man muss sich aber schnell melden, es hat nur noch vier oder fünf Plätze.

Wie viele ausstellende Nationen werden in Bern vertreten sein, und gibt es Unternehmen, die das erste Mal auf der DENTAL BERN vertreten sind?

Die DENTAL BERN ist zusammen mit dem SSO-Kongress DAS Schaufenster der Schweizer Dentalbranche. Keine andere Veranstaltung in der Schweiz zeigt so genau, was der Dentalsektor so drauf hat. Gala, kann ich da nur sagen. Und deswegen haben wir alle führenden Unternehmen – egal, ob gross oder klein, ob aus der Schweiz oder aus dem Ausland – an der Fachmesse als Aussteller dabei. Und klar, auch der Standort trägt dazu bei, Bern ist ja für alle Beteiligten bestens erreichbar.

Bleiben Sie der Farbe PINK treu?

Ja, eine dentalmedizinische Farbe ist das ja wirklich nicht, auch keine besonders männliche Farbe. Aber wenn Sie sich den Dentalmarkt so anschauen und wer da arbeitet, sind das ja immer mehr Frauen, und das ist sicherlich eine erfreuliche Entwicklung. Daran hatte ich damals aber gar nicht gedacht, ich fand nur diese Farbe so wunderbar krass, und deshalb hatte ich sie gewählt.

Und 2018? Mit welchen Überraschungen dürfen wir noch rechnen?

Da brauche ich nur unser Motto zu zitieren: Wer hingeht, weiss mehr!

Vielen Dank für das überaus informative Gespräch.

Der Beitrag ist in der Dental Tribune Schweiz 8/2017 erschienen.

Foto: OEMUS MEDIA AG
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