Branchenmeldungen 29.01.2026
Jetzt im Archiv abrufbar: Prof. Schwendicke fokussiert Diagnostik und Therapieoptionen
Den Auftakt bildete am 30. Januar 2026 das MIH-Symposium, ein Format, das sich ganz der Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) widmete, besser bekannt als „Kreidezähne“. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Univ.-Prof. Dr. Katrin Bekes, einer der führenden Expertinnen auf diesem Gebiet, standen neue Erkenntnisse zu Ursachen, Diagnostik und Therapie im Mittelpunkt.
Nach dem Auftakt-Webinar mit Univ.-Prof. Dr. Katrin Bekes zum Thema „Hypomineralisierte Frontzähne: Erkennen, Einordnen, Behandeln“ folgte der Beitrag von Nikolai van Blericq zu „Auswirkungen von Umwelteinflüssen, insbesondere Bisphenol A, auf die Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH)“. Das Webinar mit Prof. Dr. Falk Schwendicke markierte den Abschluss des Symposiums. Er thematisierte die Diagnostik und Therapieoptionen für den Praxisalltag.
Der Vortrag beleuchtete aktuelle Erkenntnisse zu Ätiologie und Pathogenese und diagnostische Kriterien sowie differenzialdiagnostische Abgrenzungen zu anderen Entwicklungsstörungen. Anhand klinischer Fallbeispiele wurden praxisnahe Strategien zur Prävention, frühzeitigen Erkennung und restaurativen Behandlung vorgestellt – von der minimalinvasiven Therapie über Fissurenversiegelungen bis hin zu indirekten Restaurationen.
Teilnahme an der Panel Discussion
Im Anschluss an die einzelnen Sessions fand ein gemeinsames Q&A mit den Referenten statt. Wer daran teilnehmen wollte, registrierte sich separat für die Panel-Diskussion. Die Anmeldung war notwendig, um den Zugangslink zu erhalten und live Fragen stellen zu können.
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