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Branchenmeldungen 30.10.2019

Zahnbürste als Liebesspielzeug: Urologe sprachlos

Zahnbürste als Liebesspielzeug: Urologe sprachlos

Dieser schräge Patientenfall übertrifft wirklich alles! In den Hauptrollen: eine Zahnbürste und ein Häftling, der unter allen Umständen seine Freundin beglücken wollte. Hierfür griff er zu einer äußerst bizarren Maßnahme.

Dass Zahnbürsten, die eigentlich für die Mundpflege konzipiert sind, auch in anderen Putzangelegenheiten gute Dienste erweisen, ist keine Überraschung. Sei es das Säubern von Fugen, Kaffeevollautomaten oder Fahrradketten. Eine Zweckentfremdung als Sex-Toy ist allerdings neu – soll aber eine absolute Geheimwaffe sein.

Das bestätigte zumindest der besagte Häftling, der sich während seines Gefängnisaufenthalts eine Zahnbürste unter die Haut seines besten Stücks implantiert hatte. Wie sueddeutsche.de berichtete, hatte er sich ein 1,5 Zentimeter langes Stück abgebrochen, die harten Kanten an den Gefängniswänden abgeschliffen und das Teil dann unter die Haut seines Penis eingenäht.

Auf Anraten der Mitinsassen hatte der Mann den Bürstenkopf im Vorfeld 24 Stunden im Mund „an seinen Körper gewöhnt“, um spätere Infektionen zu vermeiden. Diese Binsenweisheit hatte wohl nicht ganz funktioniert. Einige Zeit später sprach er nämlich mit einer Entzündung beim Urologen vor. Entgegen der Empfehlung des Arztes wollte sich der Mann allerdings nicht sein Do-it-yourself-Liebesspielzeug entfernen lassen.

Foto: Drobot Dean – stock.adobe.com

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