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Branchenmeldungen 20.05.2019

Zwei Tage lang war Wien der Hotspot der österreichischen Dentalfamilie

Zwei Tage lang war Wien der Hotspot der österreichischen Dentalfamilie

Die Wiener Internationale Dentalausstellung WID bewies erneut ihre Stellung als dentale Leitmesse Österreichs: Erwartet wurden am 17. und 18. Mai über 4.000 Besucher aus allen Teilen des Landes, und knapp 130 nationale und internationale Aussteller offerierten ihre Angebote in der österreichischen Hauptstadt.

In der Messe Wien erhielten Zahnärzte, Zahntechniker und zahnärztliche Assistentinnen auf einer Ausstellungsfläche von 7.000 Quadratmetern einen aktuellen Überblick über neueste Technologien, Produkte und Materialien, und so manche Innovation, die auf der diesjährigen IDS in Köln erstmals der Weltöffentlichkeit vorgestellt wurde, wurde auch in Wien den Besuchern präsentiert.

Wer also den Besuch in Köln scheute, konnte in Wien auf seine Kosten kommen und sich mit den neuesten Entwicklungen auf dem Dentalmarkt vertraut machen.

WID-FORUM

Auch die Möglichkeit der fachlichen Wissenserweiterung wurde heuer wieder auf der WID geboten. Im WID-FORUM gestaltete der Österreichische Dentalverband (ODV) in enger Kooperation mit dem Zahnärztlichen Fortbildungsinstitut (ZAFI) das parallel zur Dentalausstellung laufende Programm. Anders als in den vergangenen Jahren fehlten heuer die speziellen zahntechnischen Vorträge. Diese Entscheidung der Veranstalter resultierte aus der Tatsache, dass sich das Interesse der Zahntechniker hin zu anderen Informationsangeboten außerhalb der WID verlagert hat, weswegen die PLATTFORM ZAHNTECHNIK in diesem Jahr entfiel.

Im WID-FORUM erwartete die Besucher ein abwechslungsreiches und interessantes Vortragsprogramm. Dabei war von „Parodontitis und Silent Inflammation“ (Peter-Hansen Volkmann) über den „Digitalen Workflow und Patientenmanagement“ (Martin Hannemann), ein „Update Prophylaxe“ (DDr. Markus Laky), „Warum iTOP?“ (Kerstin Zern) und „Möglichkeiten des Einsatzes synthetischer Knochenersatzmaterialien“ (Dr. med. dent. Henrik‐Christian Hollay) bis hin zur „Teleskoptechnik im digitalen Workflow“ (ZTM Lars Schäfer), „Mentalen Prinzipien“ (Daniela Wirth‐Ratay) und der Frage, „Wie man in seiner Ordination erfolgreich implantologisch tätig wird“ (Dr. Laurenz Maresch) alles vertreten.

„Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“

Schon Aristoteles war sich sicher: „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.“ Die WID bot neben dem fachlichen Zugewinn wieder auch die Chance, miteinander ins Gespräch zu kommen, neue Bekanntschaften zu schließen und Freunde zu treffen. Dies konnte sowohl am Freitag und Samstag bei einem guten Glas Wein und leckeren Häppchen an der ODV-Vinothek, aber auch beim WID-Chill Out am Freitagabend geschehen. Solche Angebote kann Ihnen keine Internetplattform bieten – diese Zugabe bot die Wiener Internationale Dentalausstellung WID gratis.

Foto: OEMUS MEDIA AG

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