Qualitätsmanagement 01.10.2021

Listerine – Mit Teamwork zu nachhaltigem Erfolg

Listerine – Mit Teamwork zu nachhaltigem Erfolg

Foto: Johnson & Johnson

Die Qualität einer Zahnarztpraxis wird nicht nur wesentlich von der Ausstattung und fachlichen Kompetenz des Teams beeinflusst, auch das Verhältnis der Mitarbeitenden untereinander spielt hierbei eine große Rolle. Arbeitet das Team nicht gut zusammen, kann das auch die täglichen Abläufe in der Praxis und schlimmstenfalls die Behandlung der Patient:innen beeinträchtigen. Wir haben deshalb hilfreiche Tipps für ein gutes Teamwork zusammengestellt, das nicht nur das Wohlbefinden der Mitarbeitenden, sondern auch die Patientenbehandlung optimieren kann.

Der erste wichtige Schritt für ein erfolgreiches Miteinander ist die gemeinsame Definition der Praxisziele.1 Es sollte festgelegt werden, welche Werte die Praxis vertritt und wie das übergreifende Leitbild aussieht.1 Zu einem guten Praxisklima gehört ebenfalls, eine richtige Fehlerkultur zu erlernen.1 Fehler zu machen ist menschlich, weshalb damit offen umgegangen werden sollte, ohne sich gegenseitig die Schuld zuzuschieben.1 Denn das übergeordnete Ziel eines gut funktionierenden Praxisteams ist es, eine optimale Behandlung zu gewährleisten. Dies beinhaltet idealerweise, den Patient:innen eine Atmosphäre zu bieten, in der sie Vertrauen schöpfen können. Schließlich ist es wichtig, dass Patient:innen ihre Zahnarztbesuche regelmäßig wahrnehmen und die Ratschläge zur Dentalhygiene annehmen sowie in ihre tägliche Pflegeroutine integrieren.

Um das komplexe Thema der Mundhygiene patientengerecht zu vermitteln, eignet sich das Konzept der 3-fach-Prophylaxe. Zweimal täglich sollte der Mund zunächst mechanisch mit der Handzahnbürste oder elektrischen Zahnbürste gereinigt werden. Zudem sollten die Interdentalräume mit Zahnseide oder Interdentalbürsten gesäubert werden.2 Komplettiert wird die 3-fach-Prophylaxe durch die Verwendung von Mundspüllösungen mit antibakterieller Wirkung (z.B. Listerine®). Nach der mechanischen Reinigung der Zähne, bleiben häufig noch zahnschädigende Bakterien und Plaque zurück.3 Um diese auch an schwer erreichbaren Stellen zu entfernen, können Mundspüllösungen mit einer bestimmten Zusammensetzung von antibakteriellen Inhaltsstoffen eingesetzt werden.4 Bei Listerine® sorgen beispielsweise die bis zu 4 ätherischen Öle Thymol, Menthol, Eukalyptol und Methylsalicylat dafür, dass das häusliche Biofilmmanagement verbessert wird.4

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Quellen:

[1] Monia Geitz. 2020. Mitarbeiterführung in der Zahnarztpraxis: Acht Tipps für ein erfolgreiches Miteinander. https://www.deutscher-zahnarzt-service.de/blog/mitarbeiterfuehrung-in-der-zahnarztpraxis
[2] Murakami S et al. 2018 Dental plaque-induced gingival conditions J Periodontol Jun;89 Suppl 1:S17-27.
[3] van der Weijden FA, Slot DE. Oral hygiene in the prevention of periodontal diseases: the evidence. Periodontol 2000. 2011; 55:104-123.
[4] DG PARO, DGZMK. S3-Leitlinie (Langversion): Häusliches chemisches Biofilmmanagement in der Prävention und Therapie der Gingivitis. AWMF-Registernummer: 083-016. Stand: November 2018. Gültig bis: November 2023.

Quelle: Johnson & Johnson

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