Statements 06.09.2021

Klares Konzept zur IDS – Mit frischem Wind in die dentale Zukunft

Klares Konzept zur IDS – Mit frischem Wind in die dentale Zukunft

Foto: VDDI

Ein Statement von Mark Stephen Pace, Vorstandsvorsitzender des Verbands der Deutschen Dental-Industrie (VDDI):

Wir gehen mit einem starken Konzept in die Internationale Dental-Schau 2021, und wir werden von der IDS mit vielen noch besseren Ideen wieder nach Hause gehen – frischer Wind für die eigene Praxis, für das eigene Labor, auch für die Industrie und den Handel. Dafür sorgt das lebendige Geschehen auf der Messe.

Endlich wieder mit Gleichgesinnten gute Gedanken wechseln! Das ist jetzt möglich – auch dank vieler Vorarbeiten durch die Koelnmesse und den Verband der Deutschen Dental-Industrie. Zum Beispiel schafft die Sicherheitsarchitektur unter dem Schlagwort #B-SAFE4BUSINESS die Voraussetzungen für ein sicheres Miteinander in den Hallen. Das Konzept umfasst unter anderem die intelligente Besucherführung über ein Indoor-Positioning-System mit zugehöriger App (eGuard). Dies macht es leicht, die vorgegebenen Corona-Schutz-Abstandsregeln einzuhalten.

Auch die deutlich breiteren Gänge und Knotenpunkte tragen dazu bei. Ein schöner Nebeneffekt: Wir haben um uns herum mehr Platz. Bei Einhaltung der Abstandsregeln dürfen wir in den Außenbereichen den Mund-Nasen-Schutz abnehmen. Dasselbe gilt für die großzügiger dimensionierten gastronomischen Bereiche. In jeder Halle finden sich somit Gelegenheiten, Messeerlebnisse bei einer Erfrischung oder einem Mittagessen auszutauschen und zu vertiefen. Ich kann mir vorstellen, dass wir diese Gespräche sogar bewusster und intensiver führen als auf vergangenen Internationalen Dental-Schauen.

Sicher: Durch die notwendigen Corona-Schutzmaßnahmen wird es auch gewisse Einschränkungen geben. Doch lassen Sie uns unsere Aufmerksamkeit auf das lenken, was schon wieder geht, was wir alles sehen können oder – sofern desinfizierbar – in die Hand nehmen dürfen.

Unser Messeerlebnis erweitert sich noch dazu um eine neue Dimension. Die IDS 2021 präsentiert sich als Hybridmesse. Sie verlängert die Präsenzveranstaltung in den Hallen in die digitale Welt. Hier sehen wir Live-Übertragungen von den Messeständen. Über die Plattform IDSconnect blicken wir auf verschiedene „Veranstaltungen“ (Stages).

Auf der „Product Stage“ präsentieren die Aussteller ihre innovativen Konzepte und Produkte. Die „Main Stage“ geht mit dem offiziellen Messeprogramm von Verbänden und Hilfsorganisationen an den Start. Und für unser persönliches Netzwerken finden wir reichlich Unterstützung, wie etwa durch das Matchmaking-Tool für die Vereinbarung von Gesprächsterminen – auch von Terminen auf der Präsenzmesse.

Hier verzahnen sich das gewohnte analoge Messegeschehen und die Online- Angebote enger als bisher. Dafür gibt es in den Hallen weniger Informationen auf Papier, was den Besuch im wahrsten Sinne des Wortes leichter macht.

Auch erscheint mir der rein fachliche Zugang zur diesjährigen IDS besonders intuitiv. Denn der Patient hat doch in der Corona-Krise ein gesteigertes Interesse an Gesundheitsthemen gewonnen. Dabei rückt die Zahnmedizin tendenziell stärker in den Mittelpunkt.

Darum lässt sich der Patient jetzt besser denn je von einer konsequenten und konsequent hochwertigen Zahnheilkunde überzeugen. Dazu zählt die gewissenhafte Wahrnehmung von Recall-Terminen ebenso wie die schnelle zahnfarbene Füllung und die hygienefähige prothetische Arbeit – und ansprechend aussehen soll sie dann auch!

So zählt auf der IDS 2021 vor allen Dingen alles, womit sich der Patient an dieser Stelle abholen lässt. Das schafft gute Voraussetzungen für einen Aufschwung unserer gesamten Branche. Ein Treiber dabei ist der gewohnt intensive Wettbewerb – insbesondere direkt auf der IDS. Hier finden Zahnärzte und ihre Teams die größte Auswahl und suchen sich genau die Systeme und Produkte heraus, mit denen sie ihre Patienten am stärksten begeistern können.

Ich freue mich darauf, Sie in den Hallen persönlich zu einem regen Gedankenaustausch begrüßen zu dürfen. Herzlich willkommen!

Dieser Beitrag ist in der ZWP spezial erschienen.

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