Anzeige
Top

„Augmentation 4.0“: Moderne und vorhersagbare Augmentationstechniken


Vita

Vita anzeigen

  • Jahrgang 1960
  • Studium in Würzburg 1980 bis 1985
  • Approbation und Promotion 1985
  • Habilitation und Lehrbefähigung für das Fach Zahn-, Mund-und Kieferheilkunde 2016
  • Assistenztätigkeit bei der Bundeswehr 1986 bis 1987 und von 1987 bis 1989 bei Dr. Christian Lex in Nürnberg
  • seit 1990 niedergelassen in eigener Praxis in Forchheim mit Schwerpunkt Parodontologie, plastische Parodontologie, Implantologie, Mikrozahnheilkunde und restaurative Zahnheilkunde
  • Spezialisierung und Tätigkeitsschwerpunkt: Tätigkeitsschwerpunktfür Implantologieder DGI, Spezialist für Parodontologie der DGP
  • Lehrtätigkeiten: Lehrauftrag der APW (Parodontologie) und DGI (Curriculum Implantologie)Hochschul-und Universitätsdozent für verschiedene Masterstudiengänge in Parodontologie und Implantologie (Steinbeis-Hochschule Berlin, Universität Frankfurt, Universität Greifswald, Dresden International University)
  • Intensive internationale Referenten-und Publikationstätigkeit zu folgenden Themen: plastische Parodontalchirurgie, Weichgewebsmanagement um Implantat und Zahn, Piezosurgery, Innovative Knochenchirurgie, mikrochirurgische Konzepte in der Zahnheilkunde, Planung in der Implantologie, Periimplantitis
  • Mitgliedschaften: DGI (Deutsche Gesellschaft für Implantologie), DGÄZ (Deutsche Gesellschaft für Ästhetische Zahnheilkunde e. V.), FVDZ (Freier Verband Deutscher Zahnärzte e. V.), DGP (Deutsche Gesellschaft für Parodontologie e. V.), EDA (European Dental Association), ECDI (European Centers for Dental Implantology GmbH), AAP (American Association of Periodontology), IADR (International Association for Dental Research), NEUE GRUPPE (Wissenschaftliche Vereinigung von Zahnärzten)

Info

Im Web-Tutorial zum Thema „Augmentation 4.0: Moderne und vorhersagbare Augmentationstechniken“ stellt Priv.-Doz. Dr. Dr. Markus Schlee moderne und vorhersagbare Augmentationstechniken vor. Die Berücksichtigung der biologischen Prinzipien der Wundheilung spielt dabei eine elementare Rolle: So braucht es für eine erfolgreiche Augmentation Raum, Ruhe und Zeit sowie eine schnelle Durchbauung des verwendeten Augmentationsmaterials. Jetzt registrieren!

Augmentationen mit Blocktransplantaten lieferten leider nicht den gewünschten Langzeiterfolg. Therapiekonzepte, die eine Augmentation mit partikuliertem Knochenersatzmaterial in Kombination mit autologem Knochen vorsehen und über „Hilfsmittel“ wie Titangitter, titanverstärkte Membranen oder auch Schirmschrauben stabilisiert werden, haben sich dagegen seit Jahren gut bewährt.

Dr. Schlee erläutert im Rahmen des Web-Tutorials defektorientierte Therapieoptionen und lenkt dabei sein Augenmerk auf die Vorstellung des SBR-Konzepts (Stabilized Bone Regeneration). Bei dieser Technik erfolgt die Stabilisierung des Augmentats über das Einbringen von Schirmschrauben aus chirurgischem Stahl. Das Handling ist einfach, die Anwendung und Entfernung funktionieren schnell, die Kosten sind vergleichsweise günstig.

Im defektorientierten Geistlich-Konzept zwischen der GBR (Guided Bone Regeneration) und CBR (Customized Bone Regeneration) eingeordnet, finden die Schirmschrauben im flachen Schraubenkopfdesign im Rahmen der klassischen Tent Pole- und Umbrella-Technik ihren Einsatz.

Der Referent geht selbstverständlich auch auf das Thema Troubleshooting ein und beantwortet im Anschluss alle Zuschauerfragen zu dieser Technik.

Inhalte im Überblick:

  • Biologisches Prinzip der Knochenregeration
  • Blockaugmentation vs. Augmentation mit Partikeln
  • Augmentationstechniken – Von GBR über SBR® zur CBR®
  • Anwendung der Schirmschraube
  • Troubleshooting
  • Wieviel autologen Knochen braucht es und wie und wo kann er entnommen werden?
  • Membran: ja oder nein?

Hinweis zu den Fortbildungspunkten: 2 Punkte können insgesamt erworben werden. Nachdem die notwendige Abspielzeit von 45 Minuten erreicht ist, werden die CME-Fragen für registrierte Nutzer freigeschaltet. Bei erfolgreichem Testergebnis können Sie dann das Zertifikat über zwei CME-Punkte herunterladen.

Um künftig über alle Online-­Fortbildungshighlights infor­miert zu sein, können Sie kostenlos Mitglied in der ZWP online CME-Community werden sowie unter www.zwp-online.info/newsletter den CME-Newsletter abonnieren.

ePaper

Anzeige