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Geistlich Biomaterials OP des Monats

Knochenaugmentationen mit CAD/CAM-Titanmesh


Vita

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  • 1999–2006 Humanmedizin (Johannes Gutenberg-Universität Mainz)
  • 2006–2007 Stabsarzt der Bundeswehr (Facharztzentrum der Sanitätsakademie der Bundeswehr)
  • 2007–2010 Zahnmedizin (Johannes Gutenberg-Universität Mainz)
  • seit 2007 Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Mund-, Kiefer- und  Gesichtschirurgie
  • 2011 DEGUM-Stufe I Sektion Kopf/ Hals
  • seit 07/2014 Facharzt für Mund-, Kiefer- und  Gesichtschirurgie
  • 2015 DEGUM-Stufe II Sektion Kopf/Hals
  • 2016 Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie
  • 2017 Zusatzbezeichnung „Plastische Operationen"
  • 04/2018 Venia Legendi für das Fach „Mund- Kiefer- und Gesichtschirurgie" 

 

Forschungsschwerpunkte:

  • orale Pathologie und Onkologie
  • Implantologie und Augmentationstechniken
  • Evidence based Medicine (EbM)
  • Verbesserung der Lehrdidaktik durch neue Lern- und Lehrmedien

 

Funktionen:

  • Oberarzt Ambulanz
  • Lehre/ E-Learning
  • EDV/ Fotodokumentation
  • Prüfarzt für klinische Studien

 

Mitgliedschaften:

  • Deutsche Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (DGMKG)
  •  Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten (DGZMK)
  •  Deutsche Gesellschaft für Implantologie (DGI)
  • International Association of Dental Research (IADR)
  • Arbeitsgemeinschaft für Kieferchirurgie (AgKi)
  • Arbeitskreis Orale Pathologie und Medizin (AKOPOM)
  • Arbeitskreis für Weiterentwicklung der Lehre in der Zahnmedizin (AKWLZ)
  • Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM)
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  • 2003 - 2009 Studium der Humanmedizin an der Justus-Liebig-Universität Giessen und der Université de Lausanne, Schweiz
  • 2008 - 2009 Praktisches Jahr am Universitätsspital Zürich (Schweiz), Addington Hospital Durban (Südafrika) und am Kantonsspital St. Gallen (Schweiz)
  • 2005 - 2008 Studium der Gesundheitsökonomie an der SRH Fernfachhochschule Riedlingen, Abschluss: Betriebswirt für Gesundheitsökonomie (FH/HB)
  • 2010 - 2013 Studium der Zahnmedizin an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
  • seit 2012 Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie Mainz
  • seit 2012 Betreuung einer propektiven Multicenter-Studie (GAST Profile Studie)
  • seit 2013 Autor und Teilnehmer an der Konsensuskonferenz zur Erstellung der S3-Leitlinie "Implantat-Versorgung zur oralen Rehabilitation im Zusammenhang mit Kopf-Hals-Bestrahlung"
  • seit 2015 Sprecher des Jungen Forums der Deutschen Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
  • seit 2015 Federführender Autor der Aktualisierung der S3-Leitlinie "Antiresorptiva-assoziierte Kiefernekrosen"
  • seit 2017 Leitlinienbeauftragter der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI e.V.)
  • seit 2017 Federführender Autor des Konsensuskonferenz des International Team for Implantology (ITI) über den Einsatz von durchmesserreduzierten (schmalen) Zahnimplantaten
  • seit 02/2019  Gewähltes Mitglied des International Team for Implantology (ITI Fellow)

 

Forschungsschwerpunkte:

  • Tumorbiologie, Wachstumsfaktoren im Tumor
  • Tumorprävention
  • Mundschleimhauterkrankungen
  • Biomaterialien
  • Tissue Engeneering
  • Implantologie/Implantatoberflächen

Info

In der OP am 19. Juni ab 15 Uhr gehen Dr. Dr. Eik Schiegnitz und Priv.-Doz. Dr. Dr. Keyvan Sagheb auf die Besonderheiten einer patientenspezifischen Knochenaugmentation mit individualisiertem CAD/CAM-Titanmesh ein. Anhand von zwei OPs werden sowohl die Insertion als auch die Explantation eines CAD/CAM-Titanmeshs (Yxoss®, ReOss®) mit simultaner Implantation gezeigt. Es werden wichtige klinische Tricks vorgestellt, mit denen vorhersagbare Langzeiterfolge erzielt werden können.

Laterale, vertikale und vor allem kombinierte Kieferkammdefekte stellen in der Implantologie eine klinische Herausforderung dar. Zur kaufunktionellen Rehabilitation dieser Defekte sind eine Vielzahl von Techniken beschrieben. Mit der Technik des individualisierten CAD/CAM-Titanmeshs wurde ein vielversprechendes Therapiekonzept entwickelt, um Augmentationsfälle digital zu analysieren, zu planen und vorzubereiten. Somit kann die eigentliche Operation schneller und komplikationsarm durchgeführt werden. Die spannungsfreie Weichteildeckung des Augmentats bleibt aber weiterhin ein entscheidender Faktor für den klinischen Erfolg der Behandlung.

Am Ende dieser OP haben die Teilnehmer einen strukturierten Leitfaden zur Hand, der alle wichtigen praxisnahen Punkte zur patientenspezifischen Knochenaugmentation mit einem individualisierten CAD/CAM-Titanmesh beinhaltet.

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