Bei der Patientin war das Merkmal der passiven, überspannten Oberlippe mit Grübchenbildung deutlich zu erkennen. Was liegt anderes nahe, als für die Stärkung der mimischen Muskulatur eine kleine „Bodybuilding“-Runde einzulegen? Fotos: © Prof. Dr. Gerhard Polzar
zum ArtikelAbb. 79: In der Frontalansicht fällt die unterentwickelte orofaziale Muskulatur auf. © Prof. Dr. Gerhard Polzar
Abb. 80: Beim Lächeln tritt dieses Defizit besonders deutlich hervor. Es bilden sich unvorteilhafte tiefe Grübchen. Zur Stärkung der orofazialen Muskulatur wird ein regelmäßiges Training mit Lippenübungen empfohlen. © Prof. Dr. Gerhard Polzar
Abb. 81: Beispiel für Lippenübungen: Der Unterkiefer wird dabei nicht vorgeschoben und bleibt retral. © Prof. Dr. Gerhard Polzar
Abb. 82: Beispiel für Lippenübungen: Die Patientin stärkt die orofaziale Muskulatur. © Prof. Dr. Gerhard Polzar
Abb. 83: Halbseite rechts vor Case Refinement. Die Seitenzähne stehen außer Kontakt. Der Zahn 12 ist noch zu stark rotiert. © Prof. Dr. Gerhard Polzar
Abb. 84: Halbseite links vor dem Case Refinement mit für Alignertherapie typisch seitlich offenem Biss. © Prof. Dr. Gerhard Polzar
Abb. 85: Rechte Seite nach aktiver Therapie. Die Zähne 14 und 15 stehen satt auf den unteren Prämolaren. Molaren und Eckzahnrelation weisen noch einen ganz leicht offenen Biss auf. © Prof. Dr. Gerhard Polzar
Abb. 86: Linke Seite nach aktiver Therapie. Wäh rend die Prämolaren schon guten Kontakt aufweisen, ist an den Molaren noch ein deutlich offener Biss sichtbar. © Prof. Dr. Gerhard Polzar
Abb. 87: Zwei Jahre in Retention, die Okklusion hat sich sehr gut gesetzt. © Prof. Dr. Gerhard Polzar
Abb. 88: Zwei Jahre in Retention, die Molaren stehen immer noch nicht im vollen Kontakt zueinander. © Prof. Dr. Gerhard Polzar
Abb. 89: Ungünstiger Füllungsrand verhindert Settling des Zahnes 26. © Prof. Dr. Gerhard Polzar
Abb. 90: Ausgeformter OK ist zwei Jahre nach der Alignertherapie stabil. © Prof. Dr. Gerhard Polzar
Abb. 91: Unterkiefer in der Retentionsphase mit LPR in der Front. Keine Rezidive in der Front. © Prof. Dr. Gerhard Polzar
Abb. 92: Ausgewogenes Profil, rechte Seite nach Abschluss der Therapie. Auch ohne chirurgische Intervention hat sich das Gesichtsprofil durch die KFO Behandlung erheblich verbessert. © Prof. Dr. Gerhard Polzar
Abb. 93: Ausgewogenens Profil, zwei Jahre nach Abschluss der Behandlung. Die Konturen des Mittelgesichts und der Oberlippe haben an Fülle gewonnen und tragen zu einer ästhetischen Erscheinung bei. © Prof. Dr. Gerhard Polzar
Abb. 94: Anfangs DVT mit UK in maximal retrudierter Position. Der UK weist eine MLV von 4,2 mm zur linken Seite hin auf. © Prof. Dr. Gerhard Polzar
Abb. 95: DVT frontal. Zwei Jahre in Retention. Das Ergebnis ist stabil. Die MLV konnte von 4,2 auf 1,5 mm erfolgreich verringert werden. © Prof. Dr. Gerhard Polzar
Abb. 96: Linkes Caput mandibulae mit dorsaler Kompression in habitueller Okklusion. © Prof. Dr. Gerhard Polzar
Abb. 97: Rechtes Caput mandibulae in zentraler Positon zur Fossa articularis. © Prof. Dr. Gerhard Polzar
Abb. 98: Bei Überlagerung des Corpus mandibulae tangiert der Procesus coronoideus den Jochbogen. © Prof. Dr. Gerhard Polzar
Abb. 99: Auf der kontralateralen Seite links ist der Processus coronoideus viel geringer ausgebildet, deshalb ist bis zum Jochbogen noch ein messbarer Abstand von über 2 mm. © Prof. Dr. Gerhard Polzar
Abb. 100: Spiegelsymmetrische Analyse, rechts 1,0 mm. Das lässt auf eine höhere Muskelaktivität auf der rechten Seite schließen. © Prof. Dr. Gerhard Polzar
Abb. 101: Spiegelsymmetrische Analyse, hier links 2,6 mm. © Prof. Dr. Gerhard Polzar
Abb. 102: Flacher Gonionwinkel rechts bei maximal retraler Position des UK. © Prof. Dr. Gerhard Polzar
Abb. 103: Steiler Gonionwinkel bei maximal retraler Position auf der linken Seite. © Prof. Dr. Gerhard Polzar
Abb. 104: Vergleich, Patientin vorher … © Prof. Dr. Gerhard Polzar
Abb. 105: ... und nach 28 Monatennaktiver Therapie mit 78 Alignern im OK und 87 Alignern im UK. © Prof. Dr. Gerhard Polzar
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