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Ceramill Map400

Hohe Präzision durch Kompatibilität zum virtuellen Artikulator Ceramill Artex!

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Patientenspezifische Modelle in digitale Daten umzusetzen, ist ein wichtiges Element in der Prozesskette für im Dentallabor hergestellten Zahnersatz. Diese Aufgabe übernimmt der kompakte, automatische Funktionsscanner Map400 aus der Ceramill-Serie des Dentaldienstleisters Amann Girrbach. Er zeichnet sich durch einfache Handhabung, kurze Scanzeiten und hohe Präzision aus.

 

Ceramill Map400 ist ein vollautomatischer Scanner zum digitalen Abtasten von Dentalmodellen jeglicher Art. Die komfortable Benutzerführung begleitet den Anwender durch das gesamte Programm und sorgt von Anfang an für fehlerlose Scanprozesse. Das Ergebnis sind über Streifenlichtprojektion erstellte hochpräzise Scandaten. Hochsensible 3-D-Sensoren und ein großes Messfeld ermöglichen ein schnelles sowie effizientes Abtasten mit nur zwei Achsen, wodurch sich die Scanzeit erheblich verkürzt.

 

Ein wichtiges Merkmal der Scansoftware des Ceramill Map400 ist ihre Kompatibilität zum virtuellen Artikulator Ceramill Artex. Das bedeutet, dass in Kieferrelation stehende, einartikulierte Modelle mit einem speziellen Ceramill Transferkit direkt und ohne Präzisionsverlust in den Scanner übernommen werden können. Anschließend lässt sich mit der  CAD-Software Ceramill Mind und dem virtuellen Artikulator Ceramill Artex automatisch eine patientenanaloge, dynamische wie vollanatomische Gestaltung der Okklusion durchführen.

 

Ceramill Map400 hat darüber hinaus besondere Scaneinstellungen zu bieten, zum Beispiel die Intelligent Scan Strategy (ISS). Dieser wählbare Modus verkürzt den Scanprozess aufgrund eines verringerten manuellen Eingreifens in den Scanablauf. Im ISS-Modus wird das direkt benachbarte Kiefersegment jedes zweiten Zahns vom Kiefermodell ausgelassen. Die entstehende Lücke bietet genügend Freiraum zur Erfassung der Approximalbereiche. So werden beispielsweise bei einem Modell mit 16 segmentierten Zähnen bis zu acht Zähne in einem Scanablauf ohne manuelles Eingreifen erfasst. Dadurch reduziert sich das manuelle Eingreifen auf zwei Arbeitsschritte. Hilfreich ist auch der Scanmodus Ceramill Multi-Cap, der es mithilfe eines speziellen Mehrfachhalters möglich macht, bis zu zwölf einzelne Stümpfe zeitgleich kiefer- und patientenunabhängig zu erfassen. Das spart Zeit bei Stümpfen für Offset-Kronen, die keinen Bezug zu Nachbarzähnen oder zum Gegenkiefer benötigen. Da Ceramill Map400 über eine offene Schnittstelle verfügt, ist es dem Anwender möglich, alle Scanergebnisse als STL-Daten zu exportieren und in anderen Systemen weiterzuverarbeiten.

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