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Profil

Prof. Dr. Peter Pospiech

Charité Universitätsmedizin
Campus Benjamin Franklin, Charité Centrum Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde CC 3
Zahnärztliche Prothetik, Alterszahnmedizin und Funktionslehre
Aßmannshauser Straße 4-6
14197 Berlin
Deutschland
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Kurzvita

  • 1982-1987 Studium der Zahnheilkunde an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf 
  • 1988 Promotion in Düsseldorf zum Thema „Vollkeramik-Kronen aus Dicor-Glaskeramik“ 
  • 1987-1990 Assistent an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der Universität Regensburg 
  • 1989 Studienaufenthalt an der University of Adelaide (Australien) 
  • 1991-2002 Oberarzt an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der LMU München 
  • 1997 Habilitation: „Klinische und werkstoffliche Untersuchungen zur vollkeramischen Klebebrücke“ 
  • 1999 Gründungsmitglied und wissenschaftlicher Beirat der Arbeitsgemeinschaft für Keramik in der Zahnheilkunde 
  • 1999 – 2000 Forschungsaufenthalt an der University of Washington in Seattle (USA) 
  • 2000 Jahresbestpreis der DGZMK 
  • 2002 Direktor der Klinik für Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde und Vorklinische Zahnmedizin der Universität des Saarlandes 
  • 2009 Ruf an die Charitè: 2011 abgelehnt 
  • 2011-2012 Direktor des Zentrums für Prothetische Zahnheilkunde und Biomaterialien an der Danube Private University in Krems 
  • seit 2012 Mitglied des Wehrmedizinischen Beirates des BMVG 
  • 2012 – 2013 Oberarzt an der Poliklinik für Prothetik des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus der TU Dresden 
  • 2013 – 2015 Stellvertreter des Direktors der Klinik für Zahnärztliche Prothetik der Universität Würzburg 
  • seit 01.09.2015 Stellvertreter des Leiters der Abteilung für Zahnärztliche Prothetik, Alterszahnmedizin und Funktionslehre an der Charité Berlin 

Wissenschaftliche Schwerpunkte und Interessensgebiete:
Vollkeramische Systeme, Teilprothetik: Doppelkronen, Adhäsivprothetik, Versorgung des Lückengebisses

Artikel in Publikationen

Erwähnungen auf ZWP online

Branchenmeldungen 14.03.2017

12. Experten Symposium des BDIZ EDI in Köln: Stand der digitalen Implantologie

Rund 200 Teilnehmer waren am letzten Karnevalswochenende bei der Veranstaltung des Bundesverbandes der implantologisch tätigen Zahnärzte in Europa (BDIZ EDI) in Köln dabei. Beim 12. Experten Symposium ging es um Neuerungen im Bereich der digitalen Technologien bei der Implantattherapie. In zwei Workshops wurde über die Auswirkungen des neuen Antikorruptionsgesetzes auf Zahnarztpraxen und für Zahnlabore diskutiert. Und in der 12. Europäischen Konsensuskonferenz (EuCC) suchte und fand das 20-köpfige internationale Gremium einen Konsensus zum digitalen Workflow in der oralen Implantologie. Die Ergebnisse der EuCC fließen in den neuen, inzwischen 12. Praxisleitfaden, den der BDIZ EDI auf der IDS in Köln vorstellen wird. weiterlesen
Branchenmeldungen 28.02.2011

14. BDIZ EDI Symposium: Neue Akzente für Implantologie und Praxis

„Herausforderungen meistern“ am 15. und 16. Oktober 2010 in München Bekanntlich ist es schwer, einen Erfolg zu toppen – aber nicht unmöglich. Nach dem rauschenden Jubiläumssymposium im vergangenen Jahr will der Bundesverband der implantologisch tätigen Zahnärzte in Europa (BDIZ EDI) mit dem diesjährigen Programm neue Akzente setzen. Das Symposium findet unter dem Thema „Herausforderungen meistern“ am 15. und 16. Oktober 2010 erneut im Hotel Sofitel Munich Bayerpost im Zentrum Münchens weiterlesen
Branchenmeldungen 28.02.2011

Neuer Leitfaden des BDIZ EDI

Konsensuspapier der 5. Europäischen Konsensuskonferenz (EuCC) zum Umgang mit Komplikationen und Behandlungsfehlern in der Implantologie. Die 5. Europäische Konsensuskonferenz (EuCC) erstellte unter Federführung des Bundesverbandes der implantologisch tätigen Zahnärzte in Europa (BDIZ EDI) Mitte Februar in Köln ein Konsensuspapier, das als Leitfaden im Umgang mit Behandlungsfehlern und Komplikationen in der Implantologie dienen soll. In die EuCC werden gleichermaßen Praktiker und weiterlesen
Branchenmeldungen 28.02.2011

Poleposition für Zirkonoxid

WIELAND setzt mit einer exklusiven Veranstaltung den dentalen Hochleistungswerkstoff Zirkonoxid im Porschemuseum Stuttgart-Zuffenhausen gekonnt in Szene. WIELAND lud am 30. April bis 1. Mai 2010 nach Stuttgart-Zuffenhausen ins Porschemuseum zum WIELAND Forum „Pole Position 2010“. Porsche verbindet seit jeher Qualität, Innovation und Ästhetik auf höchstem Niveau: Mit ZENOTEC T1, ZENOSTAR und ZENOTEC Zr bietet WIELAND ein technologisch und werkstoffkundlich abgerundetes Paket für die weiterlesen
Branchenmeldungen 28.02.2011

Mit WIELAND auf die Pole Position

Der Anbieter dentaler Systemlösungen veranstaltet das WIELAND Forum im Porsche Museum Stuttgart-Zuffenhausen. ZENOTEC T1 hilft mit vollanatomischen, vollautomatischen und vollkeramischen Restaurationen die Herausforderungen im Zahntechnikhandwerk zu meistern. ZENOSTAR - vollanatomisch, vollautomatisch, vollkeramisch – so sieht effiziente und zeitgemäße Arbeit im Dentallabor aus. ZENOTEC T1 von WIELAND bietet Zahntechnikern alles, was sie für einen erfolgreichen Start in eine moderne weiterlesen

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