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Branchenmeldungen 27.06.2017

25 Jahre CEREC Masterkurs als optimale Fortbildung für Lernende und Lehrende

25 Jahre CEREC Masterkurs als optimale Fortbildung für Lernende und Lehrende

Die Deutsche Gesellschaft für computergestützte Zahnheilkunde (DGCZ) lud kürzlich zur 25. Veranstaltung des CEREC Masterkurses nach Köln ein. Updates zur Technologie, neue klinische Erkenntnisse kombiniert mit Tipps und Tricks aus dem Blickwinkel erfahrener Praktiker aus dem In- und Ausland bildeten das Spektrum dieser Fortbildung, die von Dentsply Sirona unterstützt wurde.

Seit einem Vierteljahrhundert treffen sich jeweils hunderte CEREC Anwender zu einer ganz besonderen Fortbildung: Der CEREC Masterkurs bietet sowohl erfahrenen als auch jungen Anwendern die Möglichkeit, sich auszutauschen und voneinander zu lernen. Die Teilnehmerzahlen haben diese Veranstaltung inzwischen zu einer der größten CAD/CAM-Fortbildungen in Europa werden lassen. Neben Vorträgen zu CEREC Highlights und Lösungsstrategien für die größten Herausforderungen in der Praxis konnten sich die Teilnehmer in 32 Workshops intensiv mit CEREC auseinandersetzen. Spezielle Angebote für Zahntechniker und die zahnärztliche Assistenz rundeten das Programm ab.

Auf dieses stimmte der Gastvortrag von CEREC Erfinder Prof. Dr. Werner Mörmann, Zürich, ein. Er zeichnete die Geschichte des Chairside-CAD/CAM-Verfahrens nach und zeigte sich erfreut, dass „digital dental education“ nun erfolgreich an der Universität Zürich implementiert sei – für ihn ein Zeichen, dass CAD/CAM-gestützte Zahnheilkunde als Teil der zahnmedizinischen Ausbildung selbstverständlich geworden ist.

CEREC aus Sicht internationaler Anwender

Der CEREC Masterkurs verdeutlichte die große Bandbreite der Anwendungsmöglichkeiten. Einen spannenden Einblick gewährte hier Dr. Bertrand Dinahet aus Frankreich. Als Implantologe hat er mit CEREC seinen Workflow komplett digitalisiert, die Bohrschablonen (CEREC Guide 2) für die geführte Chirurgie fertigt er inzwischen selbst in seiner Praxis. Darüber hinaus plädierte er als Zahnarzt dafür, rund um CEREC ein Team in der Praxis zu bilden. Aus einem Land kommend, in dem 40 Prozent aller Zahnärzte ohne Assistenz arbeiten, sei das für ihn eine neue Erfahrung gewesen. Doch es habe sich bewährt für einen noch schnelleren und damit effizienten Workflow, vor allem in seinem Spezialgebiet, der integrierten Implantologie. CEREC macht es durch die aktuelle Software 4.5 allen Anwendern dank intelligenter Tools einfacher denn je, das System in der täglichen Arbeit einzusetzen.

Der klar anwenderorientierte Charakter des CEREC Masterkurses zeigte sich auch in der großen Offenheit, mit der Praktiker über ihre Erfahrungen sprachen – dazu gehören durchaus Misserfolge. Dr. Andreas Bindl aus Zürich schärfte anhand von Beispielen aus seiner Praxis die Aufmerksamkeit insbesondere für die Aspekte Trockenlegung, Befestigungsverfahren der Restauration und Materialauswahl in Abhängigkeit der patientenindividuellen Situation (Bruxismus). Genau diese Praxisnähe schätzen auch die Teilnehmer. Marion Görlitz und Sonja Meichsner, Zahnärztinnen in Praxisgemeinschaft in Jessen, sind bereits seit zehn Jahren beim CEREC Masterkurs dabei: „Wir nehmen hier immer wieder etwas für unsere tägliche Arbeit mit und freuen uns über den Austausch mit Kollegen und Trainern.“ Der von Dentsply Sirona unterstützte Kongress bietet einfach immer viel Input – für die Lernenden und auch für die Lehrenden.

Alle Anwesenden konnten an entsprechenden Ständen Informationen über viele Produkte rund um das Thema indirekte Restaurationen, CAD/CAM-Materialien sowie zu Behandlungsverfahren in Kombination mit CEREC erhalten. So waren die Bereiche Instruments mit dem innovativen SiroLaser Blue sowie dem DAC Universal vor Ort, der Bereich Restorative informierte zu Befestigungsmaterialien, Imaging demonstrierte, wie das dreidimensionale Röntgen im Zusammenspiel mit der Implantatplanungssoftware und der digitalen Abformung die integrierte Implantologie ermöglicht.

Dr. Bernd Reiss, Vorsitzender der DGCZ, sieht das Konzept der Veranstaltung bestätigt: „Uns geht es um eine patientenorientierte Zahnheilkunde – es zählt der langfristige Erfolg der Restauration im Patientenmund.“

CEREC noch bekannter machen – vor allem bei Patienten

Auf dem CEREC Masterkurs stellte Dentsply Sirona außerdem ein neues Praxismarketing-Konzept vor: Kernstück ist ein CEREC Praxisvideo, das für die Praxiswebsite oder die praxiseigene Facebook-Seite genutzt werden kann. Dazu kommen Angebote für ein professionelles Fotoshooting des Teams beziehungsweise für einen praxisindividuellen Flyer, der ausgelegt oder direkt an Patienten verteilt werden kann. Die unterschiedlichen Pakete, die je nach Bedarf zu attraktiven Preisen geschnürt werden können, unterstützen die Beratung und helfen mit, dass Patienten leichter Ja sagen zur Behandlung in einer Sitzung – mit CEREC. „Um sich so zu entscheiden, sollten die Patienten diese Möglichkeit erst einmal kennen“, erklärt Dr. Frank Thiel, Group Vice President CAD/CAM bei Dentsply Sirona. „Mit Blick auf die große Rolle digitaler Medien in der Kommunikation kann ein Praxisvideo mit Statements von Patienten oft mehr überzeugen als ausführliche Aufklärung durch den Zahnarzt. Erste Erfahrungen zeigen: Das funktioniert.“

Mehr Informationen dazu gibt es unter: http://www.cerec-praxismarketing.com/

Foto: DDA Berlin
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