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Branchenmeldungen 28.02.2020

Coronavirus erreicht Österreich: Was ist zu tun?

Coronavirus erreicht Österreich: Was ist zu tun?

Nach Italien sind nun auch am Dienstag die ersten Verdachtsfälle in Tirol und am Mittwochmorgen in einer Wiener Schule gemeldet worden. Was tun, wenn es die eigene Praxis betrifft? Die Gesundheitsbehörden haben Informationen und Empfehlungen im Umgang mit dem Virus herausgegeben.

Das Coronavirus (COVID-19) greift in Europa immer mehr um sich. Nach Italien meldeten Teneriffa, Frankreich, Deutschland, Kroatien und auch Österreich in dieser Woche Verdachtsfälle. Im Fall des Tiroler Paares fiel der Test positiv aus, sie wurden unter Quarantäne gestellt, wie kurier.at berichtete. Trotz der nicht abreißenden Infizierungswelle warnen die Behörden vor Panikmache. Die Gesundheitsbehörden seien gut vorbereitet, treffen entsprechende Sicherheitsmaßnahmen und stünden im direkten Austausch mit den italienischen Behörden.

Wie dem Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz zu entnehmen ist, wird das Risiko für eine Infektion mit COVID-19 in Europa noch immer als niedrig bis moderat eingestuft.

Für medizinisches Fachpersonal stellt das Sozialministerium umfassende Informationen bereit und hat eine Verordnung zur Einführung einer amtlichen Meldepflicht erlassen. Was genau in Verdachtsfällen zu tun ist, kann hier nachgelesen werden.

Auch die Österreichische Zahnärztekammer stellt auf ihrer Website entsprechende Informationen zum Coronavirus und einen Hygieneleitfaden für Praxen bereit.

Zudem ist die Infoline Coronavirus 0800 555 621 rund um die Uhr erreichbar.

Foto Teaserbild: photoguns – stock.adobe.com

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