Branchenmeldungen 03.11.2016

Erstes ITI Online-Symposium „ITI kontrovers“ findet beachtlichen Zuspruch

Erstes ITI Online-Symposium „ITI kontrovers“ findet beachtlichen Zuspruch

Foto: © ITI

Mehr als 200 registrierte Nutzer erlebten laut ITI (International Team for Implantology) die Premiere des ITI Online-Symposiums „ITI kontrovers“, das am Abend des 23. Oktober erstmals aus dem Kölner Studio des Dental Online Colleges auf Sendung ging. Der Moderator Dr. Georg Bach entfachte mit der Einstiegsfrage „Hat der autologe Knochen als Goldstandard für Augmentationen ausgedient?“ dem ITI zufolge eine angeregte und kurzweilige Diskussion.

Zu Beginn der Debatte präsentierte Prof. Dr. Dr. Johannes Kleinheinz, Vorsitzender der ITI Sektion Deutschland, umfangreiche Hintergrundinformationen über verschiedene Methoden, Materialien und Risiken einer Augmentation. In der sich anschließenden 60-minütigen Diskussion kam es zwischen den Befürwortern von Ersatzmaterialien, Prof. Dr. Dr. Ralf Smeets und Prof. Dr. Dr. Daniel Rothamel, sowie den Verfechtern des autologen Materials, Prof. Dr. Dr. Hendrik Terheyden und Prof. Dr. Dr. Andreas Schlegel, zu einem engagierten und abwechslungsreichen Diskurs. Angereichert wurde er mit drei Filmbeiträgen über die diesbezüglich gängigen Standards in den USA, die hierzulande zu beachtenden rechtlichen Aspekte bei der Patientenaufklärung in Form eines Kurzinterviews mit der Fachanwältin für Medizinrecht Beate Bahner plus einem Statement von Prof. Dr. Katja Nelson vom Universitätsklinikum Freiburg. Sie berichtete über die zukünftige Entwicklung von synthetischen Materialien, insbesondere der von gefrästen CAD/CAM-Blöcken. Nach der Veranstaltung gab es zahlreiche positive Feedbacks, so das ITI. Diejenigen, die das Online-Symposium verpasst haben, können die Videoaufzeichnung unter www.iti-kontrovers.de on demand und in voller Länge anschauen.

Quelle: ITI

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