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Branchenmeldungen 02.02.2018

In Zürich und im Wallis zwei E-Zigaretten explodiert

In Zürich und im Wallis zwei E-Zigaretten explodiert

Glück im Unglück: Zwei Fälle von explodierten E-Zigaretten, die dieses Mal, zumindest was Mund- und Zahnschäden betrifft, glimpflich ausgegangen sind.

Dass dem so ist, hat zumindest der Dampfer aus dem südschweizerischen Kanton Wallis seiner geistesgegenwärtigen Reaktion zu verdanken. Als er einen enormen Temperaturanstieg seiner E-Zigarette feststelle, warf er sie zu Boden, bevor sie an seinem Mund explodieren konnte.

Der Betroffene hatte zuvor den Fehler gemacht und den Akku in seiner Hosentasche getragen, berichtet 20 Minuten. Dieser sei dort beschädigt worden, was letztlich die Explosion zur Folge hatte.

Eine ähnliche Ausgangssituation, aber mit einem schmerzhafteren Resultat ereignete sich in Zürich. Ein Dampfer trug ebenfalls einen Akku in der Hosentasche. Doch bevor er Beschädigungen des Akkus feststellen und diesen herausnehmen konnte, explodierte er. Der Dampfer erlitt Verbrennungen dritten Grades an seinem Oberschenkel.

Experten weisen erneut darauf hin, dass ein gesicherter Transport von Akkus – egal, ob für E-Zigaretten oder andere Geräte – notwendig sei. Nur so ließen sich Beschädigungen, die einen Kurzschluss nach sich ziehen können, vermeiden.

Foto: tcsaba – stock.adobe.com
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