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Branchenmeldungen 09.10.2014

Morita vereinte Tradition und Moderne auf der DGKFO

Morita vereinte Tradition und Moderne auf der DGKFO

Auf der diesjährigen Tagung der DGKFO (Deutsche Gesellschaft für Kieferorthopädie) vom 10. bis 13. September in München wurden wieder aktuelle Neuheiten und Trends besprochen. Auch das japanische Traditionsunternehmen Morita war mit interessanten Messeaktivitäten vertreten und veranschaulichte als Vorreiter in den Bereichen Behandlungseinheiten und digitale Bildgebung das Potential moderner Lösungen für die KFO-Praxis – vor dem Hintergrund wandelnder Rahmenbedingungen wie alternde Gesellschaft und digitale Integration.

Aufgrund dieser Entwicklungen stellen sich Kieferorthopäden immer häufiger Fragen wie „Welche Lösungskonzepte kommen dem steigenden Anteil erwachsener Patienten entgegen und wie schöpfe ich das Leistungspotential moderner digitaler 3D-Bildgebung bestmöglich aus?“ Dies und weiteres beantwortete Lösungsanbieter Morita am DGKFO-Messestand – unterstützt von den KFO-Experten Dr. Heiko Goldbecher und Dr. Viviana Jacobs.

Kieferorthopädin Dr. Jacobs (Düsseldorf) setzt auf Moritas Behandlungseinheiten der Linie Spaceline EMCIA, die nach dem ergonomisch-funktionalen Konzept von Dr. Beach entwickelt wurden. Denn die heutige Patientenklientel wird nicht nur zunehmend „erwachsener“ bzw. älter, sie stellt auch höhere Ansprüche an kieferorthopädische Leistungen und fordert hochqualitative Behandlungen in entspannter Atmosphäre.

Patienten wie auch Behandlern kommt EMCIA durch mehr Freiraum, Effizienz und Wohlbefinden entgegen und stellt somit eine langfristig lohnende Praxisinvestition dar. Schwenkbare Armlehnen und insbesondere das abklappbare Fußteil sorgen für einen bequemen Einstieg und empfehlen die Einheit für den Einsatz bei behinderten oder mobilitätseingeschränkten Patienten, sowie durch die Möglichkeit zum aufrechten Sitzen für eine effiziente Funktionsdiagnostik – bspw. bei kraniomandibulären Dysfunktionen.

Daneben stand auch die digitale Integration der KFO-Praxis im Fokus. Moritas moderne Bildgebungssysteme wie z.B. das DVT/OPG-Kombinationsgerät Veraviewepocs 3D F40/R100 oder das „reine“ DVT 3D Accuitomo 170 sorgen mit hochauflösenden Bildern für eine maximale Diagnosesicherheit – bei minimaler Strahlenbelastung. Die 3D-Systeme sind kompatibel mit 3Shape und Dental Wings, die Bilddaten lassen sich demnach über DICOM und STL bequem mit den Daten des Intraoralscanners zusammenführen, was das Erstellen eines digitalen Abdrucks vereinfacht und die Effizienz im Behandlungsablauf steigert.

Die digitalen 3D-Aufnahmen gestalten auch die Patientenkommunikation einfacher, denn Therapieplanung und -verlauf lassen sich mithilfe der Softwarelösung i-Dixel detailliert am Bildschirm veranschaulichen. Kieferorthopäde Dr. Goldbecher (Halle/Saale) erklärte Funktionsweise, Bildqualität sowie Besonderheiten der DVT-Systeme und zeigte wirtschaftliche und klinische Gründe für den Kauf eines solchen Gerätes auf – wie etwa die Eignung zum detaillierten Beschreiben des periradikulären Knochenangebots oder zum präzisen Identifizieren von morphologischen Besonderheiten und Nebenbefunden. Mehr zu Moritas Lösungen für die KFO-Praxis und weitere Infos finden Sie unter www.morita.com/europe.

Quelle: J. Morita

Foto: © J. Morita
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