Anzeige
Branchenmeldungen 25.08.2015

Schonend und gestochen scharf: Moderne Diagnostik in der Implantologie

Schonend und gestochen scharf: Moderne Diagnostik in der Implantologie

Das Wohl der Patienten ist ein entscheidender Faktor bei der Produktentwicklung von Morita: So hat sich der Leistungsführer im Bereich bildgebender Verfahren unter anderem darauf spezialisiert, die Dosisexposition seiner Röntgensysteme kontinuierlich zu verringern und damit den Patienten zu schonen.

Speziell in der Implantologie fußt die Therapie auf einer zuverlässigen Befundung, um die darauffolgenden Eingriffe – die sich über mehrere Monate erstrecken können – möglichst angenehm zum Erfolg zu führen. Das japanische Traditionsunternehmen stellt dem Behandler mit dem digitalen Volumentomographen 3D Accuitomo 170 und dem Kombinationssystem Veraviewepocs 3D R100 zwei High-End-Geräte zur Verfügung, welche eine sichere, schnelle und gleichzeitig gestochen scharfe Diagnostik gewährleisten.

Genauso wichtig wie Qualität und Funktionalität ist bei Moritas Praxislösungen die Patientensicherheit. Dieser Anspruch ist eng verbunden mit der jahrzehntelangen Tradition des japanischen Familienunternehmens und beginnt schon bei der Produktentwicklung: So sind beispielswiese alle modernen bildgebenden Verfahren von Morita so konzipiert, dass die Strahlenexposition nach dem sogenannten „ALARA-Prinzip“ (As Low As Reasonably Achievable) so gering wie möglich ausfällt. Diese Vorgabe steht bei Morita stets im Fokus und manifestiert sich in innovativen Lösungen, welche die Dosis kontinuierlich weiter reduzieren – wie beim hochauflösenden Kombinationssystem Veraviewepocs 3D R100, das sich für Panorama-, Cephalometrie- und 3D-Aufnahmen eignet. Sein einzigartiges R100-Sichtfeld ist als Reuleaux-Dreieck konzipiert und somit der natürlichen Form des Kieferbogens nachempfunden. Dies hat den Vorteil, dass bei der Aufnahme nur klinisch relevante Bereiche abgebildet werden, wodurch sich eine unnötige Strahlendosis vermeiden lässt.

Pünktlich zur dentalen Weltleitmesse IDS 2015 hat Morita das Veraviewepocs 3D R100 zudem um zwei weitere Fields of View (FOV) erweitert: Diese ermöglichen mit den zusätzlichen Volumina ∅ R100 x 40 mm und ∅ R80 x 40 mm Abmessungen eine individuellere Höhenanpassung und erleichtern somit die Aufnahme von Ober- oder Unterkiefer. Dadurch ist Veraviewepocs 3D R100 unter anderem prädestiniert zur Vorbereitung und Durchführung von implantologischen Eingriffen und bietet dem Anwender die höchste Auflösung bei geringstmöglicher Strahlenbelastung des Patienten.

Eine sinnvolle Alternative zur Planung von implantologischen und oralchirurgischen Behandlungen stellt der DVT 3D Accuitomo 170 dar, der auf die hochauflösende Darstellung komplexer Strukturen in allen drei Raumebenen spezialisiert ist. Mittels insgesamt neun zylindrischer Aufnahmevolumina mit Durchmessern zwischen ∅ 40 mm und ∅ 170 mm lassen sich alle Indikationsbereiche in Auflösungsabschnitten bis zu 80 μm Voxel darstellen – schnell und detailliert dank der vier unterschiedlichen Aufnahme-Modi wie dem Hochgeschwindigkeitsmodus „Hi-Speed“, der eine 180°-Aufnahme in nur 5,4 Sekunden erstellen kann. Das ist nicht nur die weltweit schnellste Umlaufzeit, sondern sorgt auch dafür,  Bewegungsartefakte auf ein Minimum zu reduzieren und die Strahlendosis deutlich zu verringern. Neben dem Identifizieren von Wurzelstrukturen, Frakturen, Zysten und Tumoren überzeugt der 3D Accuitomo 170 auch durch seine leistungsstarke Einschätzung der Knochendichte: Hiervon hängt unter anderem die Wahl des richtigen Implantats und etwaiger Knochenaufbaumaßnahmen ab, um dem Patienten eine individuelle und bestmögliche Implantatversorgung zu gewährleisten.

Das Patientenwohlbefinden bleibt mit Moritas Lösungen auch beim Behandlungs- bzw. Follow-Up-Gespräch im Mittelpunkt: Die smarte Software i-Dixel erlaubt nicht nur eine lückenlose Dokumentation und einfache Verwaltung der Aufnahmen einschließlich vielfältiger Bildbearbeitungsoptionen, sondern auch eine umfangreiche Aufklärung des Patienten: Mit diesem Softwaretool kann ihm der behandelnde Arzt Befund, Diagnose, Behandlungsplanung und den gesamten Therapieverlauf übersichtlich am Monitor veranschaulichen und in ruhiger Atmosphäre leicht verständlich erklären.

Weitere Infos zu den Hard- und Softwarelösungen von Morita für eine sichere Diagnostik in der Implantologie sind erhältlich unter www.morita.com/europe.

Quelle: J. Morita

Foto: © J. Morita
Mehr News aus Branchenmeldungen

ePaper

Anzeige