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Branchenmeldungen 13.02.2020

van der Ven: Der 16. Streetworkerday läutete eine neue Ära ein

van der Ven: Der 16. Streetworkerday läutete eine neue Ära ein

Der Streetworkerday markierte in diesem Jahr den Beginn einer neuen Ära. Mit Veith und Lars Gärtner gab erstmals die jüngere Generation der geschäftsführenden Gesellschafter den Ton an. „Wir freuen uns sehr, die schöne Tradition des Streetworkerday fortzuführen. Es ist uns sehr wichtig, den Außendienstmitarbeitern unserer Lieferanten und Handelspartner Danke zu sagen – denn auch sie machen unseren Erfolg möglich“, so Veith Gärtner. Zudem berichtete er, wie van der Ven 2019 erneut einen Rekordumsatz erreichte und wie unser Depot ins neue Jahrzehnt startet.

Rund 120 Gäste waren der Einladung zum 16. Streetworkerday gefolgt und nutzten den mittlerweile schon etablierten Branchentreff, um alle News der van der Ven-Gruppe aus erster Hand zu erfahren.

Emotionaler Abschied

Vor der Präsentation der harten Zahlen verkündete Dirk Atzberger, bisher ebenfalls geschäftsführender Gesellschafter der van der Ven-Gruppe, seinen Rückzug aus dem operativen Geschäft aus gesundheitlichen Gründen. In bewegenden Worten dankte er dem gesamten van der Ven-Team und insbesondere den Mitgesellschaftern, die seine Aufgaben nun übernehmen. Als Gesellschafter bleibt Dirk Atzberger unserem Unternehmen aber erhalten und wird die operativ tätige Geschäftsführung in dieser Position weiterhin unterstützen. Thomas Gärtner, geschäftsführender Gesellschafter, ließ es sich seinerseits nicht nehmen, Dirk Atzberger, der rund 23 erfolgreiche Jahre mit ihm die Geschäfte leitete, ausdrücklich und herzlich zu danken. Er selbst werde noch weitere fünf Jahre im Unternehmen tätig sein.

Weiterhin auf Erfolgskurs

Die Erfolgsgeschichte setzte van der Ven auch 2019 fort. Anhand weltpolitischer und unternehmerischer Themen, die den jeweiligen Monat bestimmten, präsentierte Veith Gärtner das Umsatzwachstum des vergangenen Jahres – zum Beispiel im Januar Greta Thunbergs Auftritt auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos und die steigende Nachfrage nach nachhaltigem Behandlungsmaterial. Überragendes Endergebnis: Die van der Ven-Gruppe ist seit 2014 um insgesamt 69 Prozent gewachsen, allein 2019 um 11 Prozent. Um bestens aufgestellt zu sein – und das für 2020 gesteckte Ziel von 124 Millionen Euro Umsatz zu erreichen – hat van der Ven 2019 zahlreiche Neuerungen an den Start gebracht: von einem Warenwirtschaftssystem für die Kunden, das in Sachen einfache Bedienung seinesgleichen sucht, über die transparenten Nettopreise, die Kunden die Preisvergleiche ersparen, bis hin zum Aufbau eines zehnköpfigen Spezialisten-Teams für E-Commerce.

Digitalisierung im Fokus

Veith Gärtner thematisierte ebenfalls die Fragen und Herausforderungen, die die Branche beschäftigen, und erläuterte van der Vens Antwort darauf: eine großangelegte Digitalisierungsoffensive, die das geänderte Informationsbedürfnis der Kunden genauso einschließt wie Prozesse der Unternehmensführung. „Wir beschäftigen uns mit uns – und mit dem, was unsere gemeinsamen Kunden sich von uns wünschen“, lautete sein Fazit in Richtung der versammelten Handelspartner.

Die Streetworker des Jahres 2019

Sein Bruder Lars Gärtner, ebenfalls geschäftsführender Gesellschafter von van der Ven, fungierte anschließend als Laudator. Erstmals wurden feierlich die Awards für die „Streetworker des Jahres“ verliehen. Über den Titel „Streetworkerin des Jahres“ konnte sich Alexandra Doré von EMS freuen, der Titel „Streetworker des Jahres“ ging an Andreas Possin von Dürr Dental. Zudem bekräftigte Lars Gärtner, dass er und sein Bruder die Tradition seines Vaters Thomas Gärtner und von Dirk Atzberger in jedem Fall weiterführen: „Sie wissen, wir haben kein Vorzimmer. Wenn Sie in der Nähe sind, kommen Sie gerne auf ein gute Tasse Kaffee vorbei. Wir freuen uns immer.“

Quelle: Van der Ven

Foto Teaserbild: vE&K

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