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Branchenmeldungen 03.12.2018

Vier von zehn Kindern ist das Zähneputzen zu langweilig

Vier von zehn Kindern ist das Zähneputzen zu langweilig

Die richtige Zahnpflege von klein auf ist leichter gesagt als getan. Wenn es um das leidige Thema Zähneputzen geht, werden Kinder äußerst kreativ. Warum? Es ist ihnen schlicht zu langweilig.

Das ergab eine aktuelle Studie, in der Eltern zur täglichen Mundhygiene ihrer Kinder befragt wurden. Demnach schwindelt jedes zweite Kind seine Eltern an und behauptet, es habe geputzt, um dem notwendigen Übel zu entkommen. Getreu dem Motto, nur Kinder, die da sind, können auch putzen, sind auch Versteckspiele zur fraglichen Zeit sehr beliebt. Gut ein Fünftel der Kinder verstrickt seine Eltern in Verhandlungen oder greift zu Wutausbrüchen mit Kreischen, Stampfen und auf den Boden werfen. Andere versuchen, ihre Eltern mit Tränen zu erweichen, wie dentistry.co.uk berichtet.

Dass das Zähneputzen in der Familie häufig zu einem Drama ausartet, hängt laut der Studie mit dem fehlenden Spaßfaktor zusammen. 40 Prozent der Kinder können dem Ritual nichts abgewinnen, weil es viel zu langweilig ist. Aus diesem Grund hält die Hälfte auch nicht einmal die empfohlene Putzzeit von zwei Minuten durch.

Die Studie wurde von dem österreichischen Start-up Playbrush in Auftrag gegeben. Das Unternehmen hat smarte Zahnbürsten entwickelt, mit denen Kinder während des Putzens Spiele am Smartphone steuern können.

Foto: OEMUS MEDIA AG/Katja Kupfer
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