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Branchenmeldungen 24.09.2015

VOCO Dental Challenge 2015

Antje Isbaner
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VOCO Dental Challenge 2015

Junge Wissenschaftler trafen sich bei der 13. Auflage des Forschungswettbewerbes „VOCO Dental Challenge“ in Cuxhaven.

Am 25. September fand zum 13. Mal die VOCO Dental Challenge in Cuxhaven statt. Im modernen Schulungszentrum der Dentalisten hatten 12 ausgewählte junge Nachwuchs-Wissenschaftler aus Deutschland, Österreich und Schweiz die einmalige Gelegenheit, ihre Forschungsarbeiten in Form eines 15-minütigen Kurzvortrages innerhalb eines exklusiven Fachkreises zu präsentieren.

Die Themenvielfalt reichte vom Frakturverhalten verschiedener Komposite über die Optimierung von Ormocer®-basierten Dentalkompositen, bis hin zur Auswirkung von Schallapplikation auf den adhäsiven Verbund im Wurzelkanal.

Impressionen aus Cuxhaven

 

Die Forschungsergebnisse wurden von einer unabhängigen und hochkarätig besetzten Jury bewertet. Dieser gehörten in diesem Jahr Prof. Dr. Sebastian Hahnel (Universität Regensburg), Dr. Franz-Josef Faber (Universität Köln) sowie Prof. Dr. Jürgen Mahnhart (Universität München) an.

Zu den Bewertungskriterien der Jury zählten, neben einer wissenschaftlich überzeugenden Untersuchung und ihrem medizinischen Nutzen, auch deren Darstellung und Präsentation. Nach eingehenden Beratungen zeichnete das Gremium drei Preisträger aus. Den ersten Platz belegte Michael Wendler (Universität Erlangen-Nürnberg) mit seinem Vortrag zum Thema „Über das elastisch-plastische Frakturverhalten von dentalen Kompositen“.

Den zweiten Platz sicherte sich Sebastian Schramm (Universität Marburg) mit den Studienergebnissen zum Thema „Antibakterielle und plaquereduzierende Eigenschaften von dentalen Restauarationsmaterialien auf den in situ Biofilm – eine eine klinische Studie“.

Und Gerhard Schmalz (Universität Leipzig) errang den dritten Platz mit seinem Vortrag über „Dentinschutz licht- und chemisch-härtender Desensibilierungslacke bei Belastung“.

Die drei Erstplatzierten erhielten neben der Anerkennung ihrer Forschungen, auch attraktive Geldpreise in Höhe von 6.000, 4.000 bzw. 2.000 Euro sowie Publikationsförderungen in Höhe von 2.000 Euro für ihre Ausarbeitungen zur Unterstützung ihrer weiteren wissenschaftlichen Arbeit.

Neben der fachlichen Herausforderung lockte zudem ein interessantes Programm, das Wissenschaft und Unterhaltung verbindet. Die Finalisten hatten die Gelegenheit an einem Firmenrundgang teilzunehmen und so einen Blick hinter die Kulissen des Dentalspezialisten zu werfen.  

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