Branchenmeldungen 05.05.2026
Vollwertige schmale Implantate BioniQ® mit Ø 2,9mm: stabil und prothetisch vielseitig
Dadurch ist eine prothetisch geführte Implantatplanung möglich.
Für die schmalen Implantate BioniQ® S2.9 steht eine gelb kodierte prothetische Plattform zur Verfügung, die eine sichere Zuordnung der Komponenten ermöglicht. Die konische Innenverbindung mit Innensechskant sorgt für eine präzise und stabile Implantat-Abutment-Verbindung.
Mechanische Stabilität trotz reduziertem Durchmesser
Die 2,9 mm-Implantate BioniQ® werden aus hochfestem Titan gefertigt. Das apikal konische, selbstschneidende Design unterstützt eine hohe Primärstabilität – ein entscheidender Faktor insbesondere bei reduzierter Knochenbreite – und ermöglicht in geeigneten Fällen eine Sofortversorgung. Materialqualität, Implantatgeometrie und konische Verbindung tragen zur mechanischen Langzeitstabilität bei.
Die hydrophile BIO-Oberfläche fördert den Osseointegrationsprozess und kann verkürzte Heilungszeiten sowie ein früheres Erreichen der Sekundärstabilität begünstigen. Der modifizierte Implantathals mit rauer oder maschinierter Oberfläche unterstützt stabile periimplantäre Weichgewebeverhältnisse.
Klinische Evidenz
LASAK entwickelt und produziert durchmesserreduzierte Implantate seit 30 Jahren. Ihre mechanische Belastbarkeit und funktionelle Zuverlässigkeit sind durch langjährige klinische Anwendung dokumentiert. Ausgewählte Behandlungsfälle finden Sie im LASAK Casebook.
Sicherheit und Effizienz im Handling
Die Anzahl der Instrumente ist auf ein effizientes chirurgisches Vorgehen abgestimmt. Farbkodierung, logische Anordnung und Tiefenstopps unterstützen ein sicheres und effizientes Vorgehen im Praxisalltag. Instrumente für die Freihand- sowie für die schablonengeführte Chirurgie stehen zur Verfügung.
Die schmalen Implantate BioniQ® mit Ø 2,9 mm eignen sich besonders für klinische Situationen mit begrenztem Knochen- oder Platzangebot, insbesondere im Frontzahnbereich. In vielen Fällen ist keine zusätzliche Augmentation erforderlich. Dadurch kann sich die Behandlungsdauer verkürzen und ein weiterer chirurgischer Eingriff vermeiden lassen.