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Lifestyle 01.02.2016

So pflegen Sie Bellos Beißerchen

So pflegen Sie Bellos Beißerchen

Nicht nur der Mensch sollte gewissenhaft auf seine Zahnpflege achten, auch bei den Tieren ist ein funktionstüchtiges Gebiss lebensnotwendig. Während bei frei lebenden Vierbeinern das Jagen und Reißen von Nahrung die Zähne instand hält, muss beim Haustier zusätzlich noch das Herrchen ran.

Plaque, Paradontose und Karies können Hundezähne ebenso, ereilen wie das bei uns Menschen der Fall ist. Leidet Bello an schlechten Zähnen oder entzündetem Zahnfleisch, kann dies die Lebensqualität des Tieres deutlich einschränken, da ein gesundes Gebiss nicht nur zum Fressen und Spielen, sondern auch zur Abschreckung benötigt wird. Die Beanspruchung der Zähne bei Haushunden ist aber zu gering, um Zahnprobleme auf Dauer in Schach zu halten. Haben sich die Bakterien erst einmal eingenistet und erste Schäden angerichtet, kann die zahnärztliche Behandlung meist nur unter Vollnarkose erfolgen. Um das zu vermeiden, sollten Besitzer schon im Welpenalter auf die Zähne des Tieres achten.

Graugelbe Verfärbungen am oberen Zahn sind die ersten Anzeichen für Zahnstein und müssen schnellstmöglich behandelt werden. Die herkömmlichen Mittel Zahnbürste und Zahnpasta sollten allerdings tunlichst vermieden werden. Sowohl die Bürste mit ihren harten Borsten als auch die scharfe Paste ist für Hunde gänzlich ungeeignet. Stattdessen gibt es spezielle Hundezahnbürsten und entsprechende Hundezahnpasta, die Herrchen im Fachhandel erwerben kann. Alternativ zur Bürste können die Beißerchen auch mit einem Fingerling sauber gehalten werden. Wenn das Tier Sie nicht an seine Zähne lässt, helfen Kaustangen, spezielle Mundspülungen oder Zahnpflege-Sticks. Wichtig ist es, immer auf die Mundgesundheit des Hundes zu achten und diese regelmäßig von einem Tierarzt kontrollieren zu lassen.

Foto: © wckiw – Fotolia
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