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Praxishygiene 26.11.2018

Schutzhandschuhe im Job maximal zwei Stunden tragen

Schutzhandschuhe im Job maximal zwei Stunden tragen

Handschuhe bieten im Praxisalltag nicht nur effektiven Schutz vor Keimen und Chemikalien, durch die Schweißbildung im Handschuh stellen sie auch ein Risiko dar, an einem Handekzem zu erkranken.

Arbeitnehmer sollten Handschuhe etwa zum Schutz gegen Chemikalien oder allergene Stoffe höchstens zwei Stunden am Stück tragen. Darauf weist die Deutsche Haut- und Allergiehilfe (DHA) hin. Dadurch verhindern Beschäftigte, dass die Haut in den Handschuhen zu stark schwitzt. Ebenso ist es ratsam, mit Baumwolle ausgekleidete Handschuhe zu verwenden.

In einigen Berufsfeldern haben Beschäftigte ein erhöhtes Risiko, ein chronisches Handekzem zu entwickeln. Betroffen sind unter anderem Friseure und Bäcker, aber auch Floristen, Zahnärzte, Zahnmedizinisches Fachpersonal oder Zahntechniker.

Neben Schutzhandschuhen helfen zur Prävention von Hautekzemen nach Informationen des DHA auch spezielle Hautschutzmittel und regelmäßiges Eincremen.

Quelle: dpa

Foto: belokrylowa – stock.adobe.com
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