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Profil
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Prof. Dr. Matthias Frentzen

Pauwelsstr. 30
52074 Aachen
Deutschland
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Kurzvita

  • 1976–1981 Studium der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde an der Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
  • 1982 Promotion zum Dr. med. dent.
  • 1982–1983 Stabsarzt bei der Bundeswehr
  • 1988–1994 Oberarzt, Stellvertreter des Klinikdirektors der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie, Bonn
  • seit 1987 Leiter der Arbeitsgruppe „Laser in der Zahnmedizin“
  • seit 1990 „Country Representative“ der International Society for Lasers in Dentistry (ISLD)
  • 1991 Habilitation
  • seit 1994 Berufung zum Universitätsprofessor für Parodontologie und Laserzahnheilkunde, Leiter des wissenschaftlichen Labors des Zentrums für ZMK, Leiter der Arbeitsgruppe „Laser in der Zahnmedizin“ der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
  • seit 2003 Mitglied und Vorstand des Centers of Molecular Biotechnology (CEMBIO) der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
  • Mitglied des Vorstandes der Deutschen Gesellschaft für Laserzahnheilkunde (DGL)
  • seit 2009 Projektleiter MiLaDi (Minimalinvasive Laserablation und Diagnose von oralem Hartgewebe) des BmBF
  • seit 2013 Leiter des DFG-Gerätezentrums RIsources AMLaReBO (Zentrum für angewandte Laser-Medizinforschung und biomedizinische Optik)

Artikel auf ZWP online

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Laserzahnmedizin 20.06.2011

Ultrakurzpulslaser-Technologie in der Zahnheilkunde

In den letzten Jahren wurden ultrakurz gepulste Laser in die zahnmedizinische Grundlagenforschung eingeführt. Ziel dieser Technologie ist es, orale Hart- und Weichgewebe mit minimaler Schädigung effizient zu bearbeiten. Die hochpräzise Abtragung biologischer Gewebe soll u.a. auch mit einer geringen Schmerzbelastung verbunden sein. Der nachfolgende Beitrag gibt einen Überblick. weiterlesen

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