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RA Anno Haak

LL.M Medizinrecht (Düsseldorf)



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Kurzvita

  • Jurastudium Universität Bonn; I. Staatsexamen 2006 am OLG Köln; II. Staatsexamen 2008 (NRW)
  • Zulassung als Rechtsanwalt 2009
  • Mehrjährige anwaltliche Tätigkeit in einer auf Arzthaftungsrecht spezialisierten Kanzlei (insbesondere Geburtsschadensrecht)
  • 2013 bis 2014 Absolvierung des Masterstudiengangs Medizinrecht an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
  • 2014 bis 2016 angestellter Rechtsanwalt bei der Kanzlei Kazemi & Lennartz Rechtsanwälte PartG
  • Seit 2015 Referent an der Akademie des Freien Verbandes Deutscher Zahnärzte (FVDZ)
  • 2016 - 2021 Kanzlei lennmed.de Rechtsanwälte

Artikel auf ZWP online

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Recht 03.11.2016

Weihnachtsgeld gehört zum Mindestlohn

Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hatte am 25.05.2016 erstmals einen Streit über den gesetzlichen Mindestlohn zu entscheiden (Az.: 5 AZR 135/16). Konkret ging es um die Frage, ob Sonderzuwendungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld auf den Mindestlohn anrechenbar sind.
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Branchenmeldungen 05.09.2016

Wenn dem Bildungsministerium ein Professorentitel spanisch vorkommt

Das Verwaltungsgericht (VG) Düsseldorf hatte sich kürzlich einmal mehr mit der Berechtigung zur Führung ausländischer akademischer Titel zu beschäftigen. Als Kläger trat ein promovierter Fachzahnarzt für Kieferorthopädie auf, dem an einer spanischen Universität der Titel "Profesor Invitado" verliehen worden war (VG Düsseldorf, Urt. v. 20.06.2016, Az.: 15 K 1728/15).
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Recht 15.08.2016

Alkoholabhängigkeit führt zum Approbationsentzug

Die Alkoholabhängigkeit führt zum Approbationsentzug wegen fehlender gesundheitlicher Eignung zur Berufsausübung. Das VG Freiburg hatte jüngst die Frage zu entscheiden, ob auch ein "nur" schädlicher, regelmäßiger Abusus zum "Berufsverbot" führen muss.
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Recht 10.08.2016

Der Fremdenverkehrsbeitrag ist urlaubsreif

Das Verwaltungsgericht (VG) Hannover hatte sich in einem neueren Fall einmal mehr mit der Frage zu befassen, welche Vorteile Zahnärzten eigentlich durch den Fremdenverkehr entstehen und bei der Bemessung des Beitrags berücksichtigungsfähig sind.
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Recht 18.07.2016

Kein Vorbereitungsassistent ohne Approbation

Die Anstellung eines Vorbereitungsassistenten mit Berufserlaubnis nach § 13 ZHG ist grundsätzlich nicht möglich, so das Landessozialgericht (LSG) Bayern in seinem Beschluss vom 26.02.2015 (Az.: L 12 KA 5036/14 B ER).

Artikel in Publikationen

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ZWP spezial

Mangelnde Fortbildung führt zuHonorarkürzungen

Jahr 2018, Ausgabe 04, Seite 10 Autoren: RA Anno Haak

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dentalfresh

Patientenrechtegesetz: Relevante Punkte für die Zahnarztpraxis

Jahr 2014, Ausgabe 03, Seite 28 Autoren: Anno Haak

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