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Branchenmeldungen 25.03.2020

Corona: Was tun bei Schließung von Zahnarztpraxis oder Dentallabor?

Corona: Was tun bei Schließung von Zahnarztpraxis oder Dentallabor?

Praxis- und Unternehmensschließungen aufgrund von Corona-Infektionen nehmen zu. Dieser Beitrag fasst die wichtigsten Informationen für Praxis- und Laborinhaber rund um Quarantänemaßnahmen, Praxis- und Laborschließungen und mögliche Entschädigungen zusammen.

Muss eine Praxis nach dem Besuch eines Patienten mit nachgewiesener Corona-Infektion sofort schließen und alle Mitarbeiter und anderen Kontaktpersonen in mindestens vierzehntägige Quarantäne schicken? Das RKI empfiehlt eine 14-tägige Quarantäne für Kontaktpersonen der Kategorie I und bei erhöhtem Expositionsrisiko der Kategorie II. Was das für Zahnarztpraxen konkret bedeutet hat die Bundeszahnärztekammer in einer Übersicht zum Thema Quarantäne (RKI) dargestellt.

Ein Flussdiagramm der Landeszahnärztekammer Hessen hilft Zahnarztpraxen bei der Risikoabwägung im Umgang mit Patienten. So können Praxen einen Beitrag zur Eindämmung des Virus leisten und das Risiko für die Schließung verringern. Empfehlung – Abfrage- und Entscheidungsdiagramm für den Praxisempfang (LZÄKH).

Auch Dentallabore und ihre Mitarbeiter können von Quarantänemaßnahmen betroffen sein. Erster Ansprechpartner bei Fragen von Laborinhabern sind hier die zuständigen Handwerkskammern, die zumeist auch auf ihren Homepages umfassende Informationen und Ratgeber bereitstellen.

Zum vollständigen Artikel geht's hier.

Quelle: Henry Schein

Foto Teaserbild: Corinna – stock.adobe.com

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