Branchenmeldungen 13.09.2021

Neugründung MKG-Praxis: Hochwertigkeit bis ins letzte Detail

Neugründung MKG-Praxis: Hochwertigkeit bis ins letzte Detail

Foto: Morita

Der Mund-Kiefer-Gesichtschirurg PD Dr. Dr. Achim von Bomhard eröffnete Anfang des Jahres eine Praxisklinik im Zentrum von Rosenheim: die INN TAL MKG. Damit verwirklicht er ein klinisches Topniveau, das sich auch in der Ausstattung der Praxis zum Ausdruck bringt. Qualität und Ästhetik gehören für ihn untrennbar zusammen. In seiner Praxis setzt er daher auf Röntgensysteme und Behandlungseinheiten von Morita.

Keine Ästhetik ohne Qualität

Seit Februar 2021 behandelt der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurg Achim von Bomhard Patienten in seiner neu gegründeten Rosenheimer Praxis. Dabei bietet er modernste chirurgische Therapien in den Schwerpunkten Implantologie und Knochenaufbau, Dysgnathiechirurgie und plastisch ästhetische Operationen. Zu seinem beeindruckenden fachlichen Angebot passt ein hoher Behandlungsanspruch des Chirurgen, von dem auch die Ausstattung seiner neuen Praxis maßgeblich beeinflusst ist: „Als Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurg hatte ich schon immer eine ganz konkrete Vorstellung, wie meine Praxis aussehen soll – bezogen auf die Qualität, die Infrastruktur, den hochwertigen OP und die apparative, instrumentelle Ausstattung. Die Ästhetik und Qualität der Einrichtung gehen dabei Hand in Hand. Eine solche Praxis habe ich nirgendwo gefunden, daher musste ich sie neu gründen.“

Achim von Bomhard richtet seine Praxis in einem neuen Ärztehaus direkt am Rosenheimer Bahnhof ein. Für seine Behandlungszimmer wählt er Signo T500 Behandlungseinheiten von Morita aus. Außerdem betreibt er mit drei Kollegen ein ambulantes OP-Zentrum in einer anderen Etage des Hauses, das einen vollwertigen Klinikstandard bietet und für die größeren Operationen zur Verfügung steht. Gerade bei den „Stühlen“ war für von Bomhard neben dem überzeugenden Design die Qualität der Materialien und ihre Verarbeitung ausschlaggebend: „Behandlungseinheiten sind ja zunehmend aus Plastikteilen. Bei Morita ist das nicht so. Hier ist die Speischale aus Keramik, wichtige Elemente aus Metall. Die Ölhydraulik sorgt für eine gleitende, leichte Beweglichkeit. Das verspricht eine Langlebigkeit und strahlt eine hohe Wertigkeit aus. Das hat mich von Anfang an angesprochen und jetzt im Einsatz auch überzeugt.“

Moderner und designorientierter Empfangsbereich © Morita

Signo T500 - ein Stück Handwerksmeisterkunst

Neugierig geworden aufgrund der Schönheit der Morita-Behandlungseinheiten vereinbarte von Bomhard ein erstes Beratungsgespräch im Showroom des japanischen Familienunternehmens in Dietzenbach. Der Morita Sales Manager Lukasz Hasske erinnert sich an die hohen Anforderungen, die der MKG-Chirurg bei seinem Besuch klarstellte: „Er hat mir erklärt, dass er sehr spezialisierte Behandlungen auf höchstem Niveau für ein anspruchsvolles Klientel anbiete. Diese Patienten könne er keinesfalls auf einen Plastikstuhl setzen.“ Achim von Bomhard entscheidet sich für die Signo T500 mit einem Lack in silber metallic und einem Polster in Caribou-Braun. Das Design des Studio F. A. Porsche spricht ihn an und die Verarbeitung überzeugt ihn. Bedenken hat er noch in puncto Service. Er befürchtet, dass nur wenige Techniker mit der japanischen Marke vertraut sein könnten und Ersatzteile möglicherweise lange Lieferzeiten haben. Doch diese Zweifel kann Morita schnell ausräumen und stellt ihm mit Klöss-Dental einen sehr versierten Servicepartner an die Seite. Der Wartungsvertrag zu überschaubaren Pauschalkosten sorgt dafür, dass die Einheiten immer auf dem neuesten Stand sind und Ausfallzeiten minimiert werden können. Vom Tag der Installation seiner neuen Einheiten schwärmt von Bomhard aus einem besonderen Grund: „Wer eine gewisse Begeisterung für Technik hat, der sollte unbedingt beim Aufbau der T500 zuschauen. Ohne Verkleidung sehen diese Geräte noch faszinierender aus als im fertig montierten Zustand. Das ist wirklich ein Stück Handwerksmeisterkunst mit schönen CNC-gefrästen Stahlelementen. Gerade das Innenleben zeigt eine überragende Hochwertigkeit und Verarbeitung bis ins letzte Detail.“

Der Schlüssel heißt Vertrauen

Achim von Bomhard weiß, wie wichtig die Qualität seiner Arbeit und auch seiner Ausstattung für das Vertrauen seiner Patienten ist: „Patienten entscheiden sich für oder gegen eine Therapie weniger aufgrund der harten Fakten, sondern aufgrund des Vertrauens, das sie haben. Dieses Vertrauen erhalte ich über einen vertrauensvollen Umgang, eine gute Aufklärung und über weiche Faktoren wie das Ambiente der Praxis. Auf die Behandlungseinheit schauen die Patienten besonders kritisch, weil sie sich da nie wirklich wohlfühlen. Wenn dieser erste – meist sehr unbewusste – Eindruck positiv ist, hat das einen sehr großen Einfluss auf das gesamte Erleben der Behandlung.“ Gleiches gilt auch für die Röntgengeräte. Eigentlich hatte er nicht vor, ein DVT zu kaufen. Aber im Laufe der Gründungsphase entscheidet sich von Bomhard doch für mehr Unabhängigkeit und Patientenkomfort und wird auf die Röntgengeräte von Morita aufmerksam. „Jetzt mal ehrlich“, gesteht er rückblickend, „die meisten Röntgengeräte auf dem Markt haben nicht meinen ästhetischen Ansprüchen entsprochen. Die Morita Röntgensysteme hingegen haben nicht nur eine hervorragende Bildqualität, sondern sehen dabei auch noch gut aus.“

So investiert der Praxisgründer in das Morita DVT Veraview X800 in der Vollausstattung mit einem großen Field of View. Neben der Größe des Bildausschnitts, die er als Chirurg zur digitalen Planung seiner Operationen benötigt, ist ihm eine hohe Bildqualität bei möglichst niedriger Strahlenexposition durch eine patientenindividuellen Dosisreduktion besonders wichtig. Schließlich behandelt der Chirurg in seiner Praxis „INN TAL MKG“ viele Kinder. Mit den Informationen aus dem hochwertigen 3D-Bild des Veraview X800 kann er einen viel grazileren Zugang wählen, der weniger Schwellung verursacht und schneller verheilt. Dabei muss er nur so viel Strahlendosis einsetzen wie unbedingt notwendig. Hier sieht von Bomhard einen großen Vorteil des Veraview 800: „Die benötigte Strahlendosis für ein hochwertiges Röntgenbild korreliert mit der Größe und Masse des Patienten. Die Körpergröße des Patienten kann im Gerät hinterlegt werden und dadurch bei Kindern dosisreduzierte Aufnahmen erstellt werden.“

Dem 2D-/3D-Kombinationssystem Veraview X800 bleibt nichts verborgen – er bringt jedes Detail für die exakte Diagnose ans Licht. © Morita

Und wie lautet schließlich das Fazit des Neugründers nach den ersten Monaten mit Morita? „Morita ist glücklicherweise ein Familienunternehmen. Es gibt so viele Marken, die einen größeren Marktanteil haben in Deutschland, aber ich kenne keine Geräte, die von der Verarbeitungsqualität an Morita heranreichen.“

Quelle: Morita

Mehr News aus Branchenmeldungen

ePaper