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3D Accuitomo

Ab sofort sind vier weitere Aufnahmeformate mit der 170er-Version verfügbar!

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Neue Zwischenformate lassen den ambitionierten Diagnostiker auf nunmehr insgesamt neun Aufnahmeformate zurückgreifen. Weitere vier Größen verbreitern jetzt die Vielfalt des 3D Accuitomo von J.Morita. Auf der diesjährigen IDS in Köln sollten sich die Besucher von der Aufnahmequalität in der gesamten Bandbreite von ø 40 x H 40mm bis ø 170 x H 120 mm überzeugen. Die Voxelgröße 80 μm lässt sich selbst im größten Format realisieren, sodass diese Detailschärfe jeden Skeptiker überzeugen sollte. Das große Field of View (FOV) eignet sich für die präzise Diagnose der gesamten Kopfregion. Hart und Weichgewebe können mittels einer erhöhten Bilddynamik präziser visualisiert werden. Die eingebaute FPD (Flat Panel Detector)- Technologie verfügt über eine 14-Bit-Graustufenskala und schafft eine ausgewogene Verteilung der Kontraste. Der Accuitomo lässt sich für vielfältige Indikationsbereiche, z. B. im Bereich der Implantattherapie, bei apikalen Läsionen, Kiefergelenkaufnahmen, Impaktierungen, in der Endodontie, der restaurativen Zahnheilkunde und Chirurgie nutzen. Der Anwender wählt zwischen den Aufnahmebereichen, ohne auf eine gleichbleibend hohe Auflösung verzichten zu müssen. Die Strahlenbelastung für den Patienten bleibt gering. Die speziell entwickelte Zoom- Rekonstruktions- Funktion besitzt auch die 170er- Version. Diese „Lupe“ ermöglicht es, z. B. aus einer 80 x 80-Aufnahme mit einer Voxel- Größe von 160 μm alle Detailansichten von interessierenden Regionen mit einer Voxelgröße von 80 μm zu rekonstruieren. Dabei   wird die Vergrößerungsaufnahme mit 80 μm sogar schärfer. Somit entfallen nachträgliche Detailaufnahmen, die den Patienten unnötig mit Röntgenstrahlen belasten könnten. Weitere Informationen sind unter angegebener Adresse erhältlich.

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