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Branchenmeldungen 16.09.2016

Unter Betäubung: Mann schießt sich in Zahnarztpraxis selbst an

Unter Betäubung: Mann schießt sich in Zahnarztpraxis selbst an

Der Besuch bei seinem Zahnarzt wurde für einen Mann aus den USA jetzt deutlich schmerzhafter als nötig: Während er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand, griff er versehentlich zu seiner Waffe und verletzte sich damit selbst. Das Zahnarztteam kam mit dem Schrecken davon.

Zwar ist das Tragen von Waffen in den USA in den meisten Bundesstaaten völlig alltäglich, den Zahnarztbesuch hätte James White aber lieber ohne seine Pistole absolvieren sollen. Der 72-Jährige aus Ohio befand sich unter dem Einfluss von Lachgas, als er angeblich sein Handy klingeln hörte. Statt zum Mobiltelefon griff er allerdings zu seiner Waffe und feuerte diese aus Versehen ab. Die Kugel durchschoss seine Hand und streifte außerdem seinen Bauch. Der Amerikaner sei zwar berechtigt gewesen, eine Pistole bei sich zu tragen, die zuständige Polizeibeamtin betonte aber, dass es ratsam ist, keine Schusswaffen mit in Arztpraxen zu nehmen, in denen die Wahrscheinlichkeit hoch ist, unter Medikamente gesetzt zu werden.  

Quelle: nbc4i.com

Foto: © Maksym Dykha – fotolia.com
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