Anzeige
Wissenschaft und Forschung 09.01.2020

Bitte lächeln! Das verraten Zähne über die Persönlichkeit

Bitte lächeln! Das verraten Zähne über die Persönlichkeit

Humorvolle Menschen haben spitze Nasen, selbstbewusste Personen große Ohren und sensible eine rundliche Gesichtsform. Physiognomiker sind der Überzeugung, ein Gesicht verrät viel über den Charakter eines Menschen. Gilt das auch für die Form der Zähne?

Unter Akademikern zwar oft belächelt und als Pseudowissenschaft abgetan, zeigen mehr und mehr Studien zur Psycho-Physiognomik, was sich aus Gesichtsmerkmalen und -zügen herauslesen lässt. Auch die oberen Frontzähne 11 und 21 – die das Lächeln eines jeden Menschen prägen – sollen Eigenschaften preisgeben, wie The Epoch Times berichtete. Vier Zahnformen lassen sich unterschiedlichen Persönlichkeitstypen zuordnen: quadratisch, rechteckig, oval (abgerundete Kanten) und dreieckig (zum Zahnfleisch hin spitz zulaufend).

Menschen mit quadratischen Zähnen sollen laut dieser Unterteilung ruhige, rationale Zeitgenossen mit einem hervorragenden Organisationstalent sein, die ihre Emotionen im Griff haben. Entscheidungen sind immer gut durchdacht, Übersprunghandlungen oder sich einfach von Gefühlen leiten lassen, gibt es nicht.

Eher längliche, rechteckig ausgeprägte Frontzähne gehören zu energiegeladenen, kraftvollen Persönlichkeiten mit Kampfgeist und Führungsqualitäten. Diese Menschen sind überaus kontaktfreudig, dynamisch und folgen ihrem Instinkt.

Hinter Menschen mit einer ovalen Zahnform sollen verträumte und kreative Charaktere stecken, die in handwerklicher oder künstlerischer Arbeit richtig aufgehen. Im sozialen Kontakt sind sie eher schüchtern, ausgeprägt ist zudem das Bedürfnis nach Zeit für sich.

„Nutze den Tag“ ist das Lebensmotto des vierten Persönlichkeitstyps. Menschen mit dreieckigen Frontzähnen sind wahre Freigeister, ewige Optimisten und sehr menschenbezogen. Die Neugier vor unbekannten Abenteuern und ihre Offenheit für neue Ideen treibt sie voran.

Ob sich die von Louis Corman (1930-er Jahre) geprägte Morphopsychologie auch auf Zähne anwenden lässt, prüft jeder am besten selbst. Konkrete Belege aus Studien gibt es – zumindest bisher – nicht.

Foto: xavier gallego morel – stock.adobe.com

Mehr News aus Wissenschaft und Forschung

ePaper

Anzeige