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Praxishygiene 27.01.2021

Praxisgründung: Wasserhygiene von Beginn an einbeziehen

Praxisgründung: Wasserhygiene von Beginn an einbeziehen

Auf dem Weg in die Selbstständigkeit – ob nun bei der Übernahme oder Neugründung einer Praxis – gilt es für Zahnmediziner vieles zu berücksichtigen. Doch selbst wenn die Liste der Investitionen lang ist, auch die Wasserhygiene gehört unbedingt dazu. Denn die ist essentiell für eine intakte Hygienekette, nützlich beim Gewinn von Patienten und wertvoll zum Schutz der Instrumente.

Dass es wichtig ist, die Wasserhygiene von Anfang an in die Planungen der Niederlassung einzubeziehen, weiß auch Nils Hunselar. Der junge Zahnarzt übernahm Anfang 2020 in Düsseldorf die Praxis ‚Zahnärzte am Zoo‘ und entschied sich im Zuge dessen auch für SAFEWATER. Im Video spricht er über seine Erfahrungen und verrät, warum eine exzellente Behandlungsqualität die Wasserhygiene einschießt.

Schlechte Wasserhygiene mit bloßem Auge meist unsichtbar

Ob die Praxis in einem Neu- oder Altbau eröffnet wird, spielt keine Rolle. Selbst wenn alle Leitungen neu installiert sind, besiedeln ohne wirksame Maßnahmen nach nur 7 Tagen Biofilme deren Innenwände flächendeckend. Totleitungen oder Stillstände vor dem Bezug der Räumlichkeiten – auch von Nachbarmietern – begünstigen das Wachstum weiter. Bei bestehenden Gebäuden hingegen ist besonders ungewiss, was in den Wasser führenden Systemen schlummern mag.

Das Problem: Biofilme bieten gefährlichen Keimen wie Legionellen und Pseudomonaden einen idealen Nährboden. Diese bedrohen die Gesundheit von Patienten, Team und Behandlern ebenso wie den Praxisbetrieb. Denn wird eine mikrobielle Kontamination festgestellt, bleiben die betroffenen Behandlungszimmer bis zum Nachweis hygienischen Wassers geschlossen. Eine finanzielle Belastung, die es gerade zum Praxisstart zu verhindern gilt.

Kostenfaktor Wasserhygiene kontrollieren

Schlechte Wasserhygiene wird auch in anderen Fällen teuer. So sorgt die Biokorrosion, ähnlich wie Karies an den Zähnen, für Schäden an den Materialien und abgelöste Partikel können die filigranen Instrumente verstopfen. In beiden Fällen sind vermeidbare Reparaturen notwendig.

Herkömmliche Methoden, die meist auf Wasserstoffperoxid basieren, bieten jedoch keine akzeptable Lösung. Die Mittel greifen die Bauteile lediglich zusätzlich an und bleiben gleichzeitig gegen die Biofilme langfristig unwirksam.

Erfahrener Partner bringt gutes Gefühl und Entlastung

Um in der Komplexität der Anforderungen den Überblick zu behalten und wertvolle Investitionen zu schützen, holen sich Zahnmediziner am besten ein versiertes Expertenteam an die Seite. Als solches unterstützt BLUE SAFETY seit über zehn Jahren Praxisinhaber von der ersten Beratung über die Planungsbegleitung und Implementierung bis hin zur engmaschigen Betreuung.

Mit dem Wasserhygienekonzept SAFEWATER bieten die Wasserexperten einen Full Service und eine Technologie, die zentral in die Trinkwasserinstallation integriert wird. So lässt sich eine spätere Praxiserweiterung problemlos in das bestehende Konzept einbinden. SAFEWATER beugt von Beginn an der Bildung von Biofilmen aktiv vor und baut bestehende effektiv ab. Jährliche Wartungen und Probenahmen sichern die Wirksamkeit und liefern absolute Transparenz. So können sich Zahnarzt und Team der Behandlung ihrer Patienten widmen.

Jetzt kostenfreien Beratungstermin und rechtssichere Wasserhygiene sichern

Ob Sie jüngst neu mit Ihrer Praxis gestartet sind, einen Umbau planen oder sich im laufenden Betrieb befinden: BLUE SAFETY ist Ihr Ansprechpartner für rechtssichere Wasserhygiene. Jetzt unter 00800 88 55 22 88, 0171 991 00 18 oder www.bluesafety.com/Wasserhygiene-2021 Ihren Termin vereinbaren.

Hinweis: Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.

Quelle: BLUE SAFETY

Foto Teaserbild: BLUE SAFETY

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