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4MATRIX+

100 % synthetisches, resorbierbares Knochenersatzmaterial

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4MATRIX+ ist ein zu 100 % synthetisches, resorbierbares Knochenersatzmaterial mit Putty-Konsistenz. Es besteht aus 40 % Beta-Tricalciumphosphat und 60 % Hydroxylapatit; ein lösliches Trägermaterial dient als Spacer und Bindemittel für die Partikel. 4MATRIX+ ist für die Füllung, Augmentation oder Rekonstruktion von ossären (knöchernen) Defekten vorgesehen.

Die Zusammensetzung von 4MATRIX+ ermöglicht eine ausgewogene Degradation; während das ß-TCP (40 %) schnell resorbiert wird, wirkt das HA (60 %) über eine längere Zeit volumenerhaltend. Die durchschnittliche Resorptionsrate beträgt nach den Erwartungen etwa sieben Monate (± 2 Monate).

4MATRIX+ weist eine vollständig miteinander verbundene Porosität mit drei verschiedenen Größen der Granula zwischen 80 mµ und 1 mm auf. Ein miteinander verbundenes Netzwerk von Makroporen und Mikroporen ermöglicht die Besiedelung mit Knochenzellen und die Angiogenese in der Knochenmatrix.

Aufgrund seiner Eigenschaften kann 4MATRIX+ zusammen mit autologem Knochen als Volumen- und Platzhalter verwendet werden.

4MATRIX+ kann bei kiefer- und gesichtschirurgischen Anwendungen eingesetzt werden. Zu den typischen Anwendungen gehören, ohne darauf beschränkt zu sein:

  • parodontale / infraalveoläre Defekte
  • Kammaugmentation
  • Extraktionsstellen
  • Sinuslift
  • Kavitäten nach Zystenentfernung

Es wird empfohlen, vor dem ersten Gebrauch die Gebrauchsanweisung durchzulesen, um das gewünschte Behandlungsergebnis zu erreichen. Die Spritze befindet sich in einer doppelten Blisterverpackung, um maximale Sterilisation zu gewährleisten. Nach Öffnen der Verpackung wird die schwarze Kappe durch Drehen und Herausziehen aus der Spritze entfernt. Ziehen Sie den Kolben ca. einen halben Zentimeter (0,5 cm) zurück. Drücken Sie den Kolben dann vorsichtig hinein und applizieren Sie so das Material sanft in den Defekt. Aufgrund der Putty-Konsistenz von 4MATRIX+ muss das Knochenersatzmaterial vor Gebrauch nicht hydratisiert werden.

Um die feine Struktur des Materials zu erhalten, darf das Putty nicht gedrückt, gestaucht oder verdichtet werden. Füllen Sie die Defektstelle, ohne Druck auszuüben. Nicht überfüllen! Es ist sehr wichtig, etwas Platz zwischen den Granula zu lassen, um die Neubildung von Blutgefäßen und Ansiedlung von Zellen zu ermöglichen.

Um die Möglichkeit eines Austritts aus der Implantationskavität zu verhindern, kann mit einem Mucoperiostlappen abgedeckt und eine resorbierbare Membran aufgebracht werden. Die Defektstelle darf nicht offen gelassen werden.

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