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Branchenmeldungen 04.12.2017

Die ständige Fachdental vor Ort

Die ständige Fachdental vor Ort

Ein Showroom auf Fachdentalniveau, modernste Fortbildungstechnik und eine Servicekultur, die individuelle, maßgeschneiderte Beratung großschreibt – mit seinem innovativen Vertriebskonzept zum Anfassen setzt van der Ven neue Maßstäbe im Dentalhandel. Bei einem Besuch im neuen van der Ven-Stammhaus im nordrhein-westfälischen Ratingen ermöglichte uns Geschäftsführer Thomas Gärtner eine Tour durch das hochmoderne Dentalzentrum und verriet, welche Philosophie das Traditionsunternehmen so erfolgreich macht.

Noch nicht einmal zwei Jahre alt ist der neue Firmensitz in Ratingen-Lintorf. Mit dem Neubau, der nach drei Jahren Bauzeit im April 2016 eingeweiht wurde, verwirklichte sich das Unternehmen den Traum von einer dentalen Erlebniswelt, in der Kunden Möbel und Geräte live erleben und testen können. Gestaltet wie „eine Art ständige Fachdental“ können Besucher an Techniksäulen die neusten Turbinen, Sauger oder Pulverstrahlgeräte ausprobieren und sich dabei von Fachpersonal beraten lassen.

Auf über 800 Quadratmetern bietet der Showroom darüber hinaus jede Menge Anregungen für die Praxiseinrichtung. Acht verschiedene – natürlich voll funktionsfähige – Praxiswelten zeigen, wie man Behandlungseinheiten wahlweise mit Naturmaterialien, Retroelementen, hochwertigen VIP-Accessoires oder skandinavisch schnörkelloser Ästhetik stilvoll in Szene setzt. „Diese Konzeptionen dienen dazu, dass wir sehen, wo der Kunde geschmacklich steht. Darauf basierend machen wir ihm dann einen individuellen Vorschlag“, erklärt Gärtner die Idee dahinter. „Wir vertreiben neben allen zahnmedizinischen Geräten auch Innenarchitekturleistungen und Designmöbel. Sie können bei uns alles kaufen, was Sie hier sehen.“

Durch die Themenwelten angeregt, können sich Praxisinhaber im Anschluss vom hauseigenen Planungsteam eine lebendige Collage erstellen lassen. Dazu geht es in den Workroom, wo sich Muster von Werkstoffen wie Böden, Tapeten, Bezugsstoffen und Hölzern finden. „Wir wollen weg vom Standard und dem Kunden zeigen, dass wir ihn in allen Aspekten der Praxisausstattung beraten können“, so Gärtner.

Dieser ganzheitliche Bezug wird bei van der Ven gelebt und spiegelt sich auch in den Büros in der oberen Etage wider, wo sich immer wieder Designermöbel und Objekte abseits der gewöhnlichen Büroausstattung finden. Ein besonderes Highlight im ersten Stock ist allerdings die Ausstellungsfläche für digitales Spitzenequipment. Auf rund 500 Quadratmetern Fläche laden Geräte aus allen Bereichen der digitalen Zahnmedizin zum Ausprobieren ein. Von CAD/CAM-Systemen über Geräte zur digitalen Diagnostik und Röntgen sowie Dentalmikroskopen können Kunden alles vor Ort testen und sogar eigene Patientendaten mitbringen, um herstellerunabhängig einen Eindruck von Funktionen und Bedienbarkeit zu bekommen. Unterstützt werden sie dabei von den van der Ven-Hightech-Spezialisten und Zahntechnikern, die mit Rat und Tat zur Seite stehen. Ein Service, der außergewöhnlich gut angenommen wird, erklärt uns Gärtner. „Wann und wo hat man schon die Möglichkeit, diese komplexen Geräte so intensiv auszuprobieren und kennenzulernen?“

Aufgegriffen wird das Erlebniskonzept auch im modernen Fortbildungszentrum. Ganz nah dran am Geschehen sind die Teilnehmer beispielsweise im neuen Live-OP-Saal. Durch die zehn Quadratmeter große Glasscheibe können Teilnehmer im Fortbildungsraum jedes Detail des Eingriffs genau nachverfolgen. Der Operateur ist dabei über das Headset interaktiv mit den Zuschauern verbunden, sodass jederzeit Fragen gestellt werden können. Diese Art des individuellen, maßgeschneiderten Erlebens gehört zur Unternehmensphilosophie des Dentaldepots und ist es wohl auch, was das Traditionsunternehmen so erfolgreich macht. „Der persönliche Kontakt zum Kunden steht bei uns im Mittelpunkt“, erklärt Gärtner. Allein 70 Techniker und Innendienstmitarbeiter beschäftigt das Depot in Ratingen nur für den Service und die Instandhaltung von Kundeninstrumenten. Geräte, die gewartet werden müssen, können direkt am Drive-in der Werkstatt ausgeladen werden. Kleingeräte wie Hand- und Winkelstücke werden dann in der hauseigenen Werkstatt sofort priorisiert repariert, sodass der Kunde sie so schnell wie möglich wieder mitnehmen kann. Um die Wartezeit zu überbrücken, stehen Büroräume mit kostenlosem WLAN zum Arbeiten, das V-Bistro für einen leckeren Snack und sogar das hauseigene Fitnessstudio für eine Workout-Einheit zur Verfügung – ein allumfassendes Servicekonzept, dessen Erfolg dem Unternehmen recht gibt, so Gärtner. „Noch nie zuvor waren so viele Menschen in einem unserer Häuser vor Ort.“

Foto: van der Ven
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