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Branchenmeldungen 26.11.2020

Influencerin Nina: „Komet Instrumente geben Sicherheit“

Influencerin Nina: „Komet Instrumente geben Sicherheit“

Nina, die frisch-fröhliche Komet Influencerin aus Detmold, hat inzwischen den Schritt von der Uni Witten/Herdecke in die Gemeinschaftspraxis Hübner & Hübner in Augustdorf als Assistenzzahnärztin gemacht. In dieser aufregenden Phase lernte sie Komet Instrumente mehr denn je zu schätzen.

„Vor meinem ersten Arbeitstag war ich tierisch aufgeregt, in positiver Weise“, erinnert sich Nina an die Zeit im März zurück, als sie vor dem Schritt zur Assistenzzahnärztin stand. Es war vor allem der Respekt vor all dem Neuen, was die große Nervosität in ihr auslöste. Das Team Hübner & Hübner nahm Nina superherzlich auf, sodass die Aufregung schnell verflogen war.

Zwei Wochen Einarbeitungszeit ermöglichten ihr das Kennenlernen der Praxisstruktur, der Instrumente und Materialien, der Software und vieles mehr. Das „Über-die-Schulter-schauen“ half ihr sehr. Dann übernahm sie ihre eigenen Patienten. Dabei waren besonders in der Anfangsphase die vertrauten Komet Instrumente eine große Hilfe für die junge Zahnärztin.

Bereits im Bewerbungsgespräch war herausgekommen, dass das Zahnarzt-Ehepaar Hübner & Hübner vorzugsweise mit Komet Produkten arbeitet. Auf die Frage, ob sie denn ein favorisiertes Instrument in der Praxis vermisse, antwortete Nina eher umgekehrt: „Ich habe in deren Sortiment neue Komet Instrumente lieben gelernt.“ Dazu gehört z. B. der OccluShaper 370 (Abb. 1) aus dem Okklusionsonlay-Set 4665/ST, der von mesial nach distal geführt die abgerundete, zentral konkave Form automatisch vorgibt.

Abb. 1 (links), Abb. 2 (rechts) © Komet Dental

Ninas Start in die Assistenzzahnarztzeit fiel direkt mit der Corona-Krise überein. Die Zahnarztpraxis Hübner & Hübner blieb unter Einhaltung eines festen Hygienekonzeptes geöffnet. Zu den Veränderungen gehörte auch, dass sich bei der Bevorratung der Praxis verstärkt auf den Komet Onlineshop konzentriert wurde. Darüber stießen die Behandler auch auf die neuen Art2 Polierer (Abb. 2), die man nicht mehr am Behandlungsstuhl missen will. Eine Laserung auf dem Schaft weist darauf hin, für welches Material der Polierer geeignet ist und um welche Polierstufe es sich handelt. Eine super Hilfestellung, gerade wenn man bedenkt, wie viele verschiedene Polierer in einer Praxis im Umlauf sind. Inzwischen wurde Nina auch noch tiefer in die Endodontie, bei der sie mit den F360-Feilen arbeitet, und in die Chirurgie eingeführt. Ihr Spektrum wächst von Tag zu Tag: „Ich bin hier sehr glücklich.“

Autorin: Dorothee Holsten

Foto Teaserbild: Komet Dental

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