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Businessnews 15.09.2020

Auf ein Neues: Ausbildung 2020 bei Dentaurum

Auf ein Neues: Ausbildung 2020 bei Dentaurum

Wer beruflich durchstarten will, legt mit einer Ausbildung den Grundstein dafür. Dentaurum, eines der Unternehmen, die großen Wert auf selbstausgebildete Fachkräfte legen, schickte im September am Standort in Ispringen erneut sechs junge Nachwuchskräfte ins „Rennen“. Trotz der weiterhin allgegenwärtigen Covid-19-Pandemie und der dadurch entstehenden Unsicherheit, möchte das Familienunternehmen auch 2021 ausbilden.

Sicher haben sich die drei angehenden Industriekaufleute, zwei Werkzeugmechaniker und ein Zerspanungsmechaniker ihren ersten Arbeitstag anders vorgestellt. Doch Sicherheit geht vor – daher begrüßten der gewerbliche Ausbilder Daniel Rudisile und die kaufmännische Ausbilderin Claudia Nestle ihre Schützlinge auf Abstand und mit MNS-Schutzmasken. Auf eine Einführung mit Firmengeschichte und Imagefilm folgte ein kurzes Kennenlernen der Auszubildenden des Vorjahres. Die Neulinge werden die verschiedenen Abteilungen im Haus nach und nach genauer kennenlernen. „Obwohl im Moment fast nichts wie immer ist, versuchen wir unter Wahrung aller wichtigen Sicherheitsvorkehrungen zum Schutz der Gesundheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, so viel Normalität wie möglich beizubehalten. Wir freuen uns über den Start unserer neuen Azubis und werden alles tun, damit sie sich gut einleben und "zuhause" fühlen können“, so Personalleiterin Martina Rolle.

Bei sehr gutem Haupt- bzw. gutem Realschulabschluss dauert die Werkzeugmechanikerlehre dreieinhalb Jahre. In der modernen eigenen Lehrwerkstatt werden die Grundlagen Bohren, Drehen und Fräsen erlernt, bis schon bald erste Projekte auf dem Plan stehen. Bei der Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker folgt nach der Grundausbildung in der Lehrwerkstatt die Tätigkeit in der Fachabteilung. Parallel zur Ausbildung im Betrieb werden die Schulbänke der Heinrich-Wieland-Schule in Pforzheim (Werkzeugmechaniker) und der Beruflichen Schule Mühlacker (Zerspanungsmechaniker) gedrückt.

Die Ausbildung zum Industriekaufmann bzw. zur Industriekauffrau dauert mit Mittlerer Reife zweieinhalb und mit Abitur oder Fachhochschulreife zwei Jahre. Abiturienten/Fachabiturienten legen außerdem eine Prüfung zum Erwerb der Zusatzqualifikation "Internationales Marketing/Außenhandel" ab. Alle Kaufleute lernen u. a. die Abteilungen Einkauf, Marketing, Vertrieb, Controlling und Finanzbuchhaltung kennen und besuchen die Fritz-Erler-Schule in Pforzheim. Ergänzt wird dies durch Ausbildungsunterricht bei internen Spezialisten. Theorie und Praxis gehen so Hand in Hand, bis schließlich alle fit für die Abschlussprüfungen sind.

Wer sich für einen Ausbildungsplatz zum 01. September bei Dentaurum interessiert, sollte seine Bewerbung am besten ein Jahr zuvor abschicken.

Quelle: Dentaurum

Foto Teaserbild: Dentaurum

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