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Patienten 01.09.2016

Entspannte Patienten – keine Wunschvorstellung mehr

Entspannte Patienten – keine Wunschvorstellung mehr

Leiden Patienten unter einem extremen Schluckreflex und Würgereiz, ist das keine angenehme Arbeitssituation für Behandler und deren Praxisteams. Hier bietet die Inhalationssedierung mit Lachgas für alle Beteiligten die optimale Lösung: sicher, flexibel und kostengünstig lässt die Lachgassedierung Patienten auf dem Zahnarztstuhl entspannen und ermöglicht so Behandlern ein konzentriertes Arbeiten. 

Die dentale Lachgassedierung ist eine weltweit verbreitete Beruhigungsmethode mit über 160 Jahren Forschungsgeschichte. Sie ist individuell titrierbar und verläuft schonend bei vollem Bewusstsein. Dank des Sauerstoff-Lachgas-Gemischs verliert der Patient seine Angst vor der zahnärztlichen Behandlung und den dazugehörigen Instrumenten und Geräuschen. Er befindet sich in einem auf ihn abgestimmten optimalen Entspannungszustand. Das Schmerzempfinden wird reduziert und der Würgereiz sowie Schluckreflex werden stark minimiert, wobei die Schutzreflexe erhalten bleiben. Folglich wird eine entspannte Atmosphäre für konzentriertes Arbeiten geschaffen, sodass auch Behandlungszeiten verkürzt werden können. 

„Es ist faszinierend, wie einfach, schnell und komplikationslos diese Methode der Sedierung wirkt. Wir wenden die Lachgassedierung nun schon eine Weile an und unsere Patienten sind begeistert. Sie fühlen sich entspannt und vergessen bei langen Sitzungen die Zeit. Gerade Patienten mit einem starken Würgereiz freuen sich, dass sie sich vor Behandlungen an Molaren und vor Präparationsabdrücken nicht mehr fürchten müssen“, so Dr. med. dent. Hermann Woger aus Bühl. 


Durch die weichen und anschmiegsamen Materialien sowie die Maskenform des Baldus® Doppelnasenmasken-Scavengersystems passt sich die Maske den unterschiedlichsten Gesichtsformen genau an.

Großer Anklang in der Kinderzahnheilkunde 

Insbesondere kooperationsunwillige Kinder, die große Angst vor einer Zahnbehandlung haben, können meist nur unter Vollnarkose behandelt werden. Diese risikobehaftete Methode ist keine optimale Lösung. Die Lachgassedierung hingegen ist sehr gut steuerbar, ohne großen Aufwand umsetzbar und das Risiko unerwünschter Nebenwirkungen nur gering. Der Behandlungsablauf gestaltet sich so für Kind und Zahnarzt weitgehend stressfrei. 

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein? 

Der Einsatz der Lachgassedierung unterliegt einer Zertifizierung nach dem CED-Beschluss 2012. Danach muss sich jeder Zahnarzt über zwei Tage (mind. 12 Std.) fortbilden. Die Lachgasfortbildungen beinhalten alle medizinischen und technischen Punkte im Umgang mit der Lachgassedierung. 

Baldus® Lachgassedierung – Qualität „made in Germany“ 

Die Baldus Medizintechnik GmbH setzt sich seit über 15 Jahren mit der Lachgassedierung auseinander. Seit dem Frühjahr 2016 ist das Unternehmen mit eigenen Lachgassystemen auf dem Dentalmarkt vertreten. Der Sauerstoff-Lachgas-Mischer Baldus® Analog passt in jedes moderne Praxisbild und verfügt über einen akustischen Hinweiston bei Sauerstoffausfall. Das vollständig autoklavierbare und somit umweltschonende Baldus® Doppelnasenmasken-Scavengersystem sichert zudem einen hohen Tragekomfort für den Patienten, mehr Freiraum für die Behandlung und eine geringe Raumluftbelastung für das Team.

Ausführliche Informationen und Fortbildungstermine finden Sie im Internet unter www.lachgassedierung.de.

Baldus Medizintechnik GmbH 
Auf dem Schafstall 5
56182 Urbar
Tel.: 0261 9638926-0
info@lachgassedierung.de
www.lachgassedierung.de

Autorin: Linda Moskopp

Foto: © Baldus Medizintechnik GmbH
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