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Profil

Priv.-Doz. Dr. Dr. Christiane Gleissner

Praxis Gleissner & Kollegen
Bahnstraße 15
61203 Reichelsheim/Wetterau
Deutschland
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Kurzvita

  • 1980-1986 Studium der Humanmedizin (Johannes Gutenberg-Universität Mainz)
  • 1985-1989 Studium der Zahnmedizin (JoGU Mainz)
  • 1987 Approbation als Ärztin
  • 1989 Approbation als Zahnärztin
  • 1992 Promotion zum Doktor der Medizin
  • 1993 Promotion zum Doktor der Zahnmedizin
  • seit 1989 Wissenschaftliche Assistentin, Poliklinik für Zahnerhaltungskunde der Universitätsmedizin Mainz (Dir.: Univ.Prof. Dr. B. Willershausen)
  • 2005 Habilitation und Venia legendi für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
  • seit 2007 Direktorin des ZMF-Institutes der Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz
  • seit 2008 Niederlassung als Zahnärztin in einer Gemeinschaftspraxis (Praxis Gleissner & Kollegen) in Reichelsheim / Wetterau
  • seit 2010 Vizepräsidentin des Dentista Club e.V. - Verband der Zahnärztinnen
  • seit 2011 Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Geschlechterspezifische Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGGZ)

 

Klinische und wissenschaftliche Hauptarbeitsgebiete

  • Parodontologie, Endodontie, restaurative Zahnheilkunde
  • Geschlechterspezifische ZahnMedizin, Karies- u. Parodontitisrisikodiagnostik

Artikel auf ZWP online

Artikel in Publikationen

Erwähnungen auf ZWP online

Branchenmeldungen 28.02.2011

DGGZ: Mitgliederversammlung wählt Gründungsvorstand

Die Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft für geschlechterspezifische Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde hat am 12. Februar 2011 ihren Gründungsvorstand mit einstimmigen Voten gewählt: Präsidentin ist PD Dr. Dr. Christiane Gleissner, Mainz/Friedberg. Sie hat die Gründung der Gesellschaft, deren amtliche Eintragung derzeit läuft, bereits seit langem als Leiterin der entsprechenden Arbeitsgruppe vorbereitet. weiterlesen
Branchenmeldungen 28.02.2011

Welttag des Mannes: Bessere Ansprache hinsichtlich Prophylaxe notwendig

Der für den 3. November ausgerufene „Welttag des Mannes“ ist auch ein Thema für die Zahnmedizin: Laut DMS IV haben Männer sowohl bei der Messstufe „erkennbare Plaque“ als auch bei „viel Plaque“ deutlich höhere Werte als die Frauen. Dies lässt vordergründig darauf schließen, dass ihre Mundhygiene verbesserungsbedürftig ist. „Vielleicht ist dies aber auch zu kurz gegriffen“, sagt Dr. Dr. Christiane Gleissner, wiss. Leiterin der noch jungen Deutschen Gesellschaft für geschlechterspezifischer weiterlesen

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