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Praxis

Die Behandlung von mehrwandigen Knochendefekten

Implantologie 19.05.2011
Die Therapie großer und mehrwandiger Knochendefekte allein mit Schmelzmatrixprotein stellt nur unzureichend auf die Schaffung von Freiräumen für den durch GTR-Maßnahmen nachwachsenden Knochen ab. Dieses Problem kann durch Einbringen eines geeigneten Knochenaufbaumaterials vermieden werden. weiterlesen

Implantatprothetisches Troubleshooting

Implantologie 12.05.2011
Heute rückt vor allem die Zusammenarbeit von Zahnarzt und Zahntechniker in der präimplantologischen Planungsphase in den Vordergrund. Mitunter ist diese „Schnittstelle“ zu einem späten Zeitpunkt gefordert: wenn die eigentliche Behandlung abgeschlossen ist, jedoch Komplikationen auftreten. weiterlesen

Kurzimplantate unter der Lupe

Implantologie 05.05.2011
Für die Erzielung eines ästhetischen Zahnersatzes auf Implantaten müssen sich diese durch charakteristische Eigenschaften auszeichnen. In diesem Zusammenhang soll die Verwendung längenreduzierter Implantate in Kombination mit minimalinvasiven Operationstechniken anhand eines Falls aufgezeigt werden. weiterlesen

Harmonie im Frontzahnbereich

Implantologie 20.04.2011
In der implantologischen Therapie legt man vor allem im ästhetisch kritischen Frontzahnbereich höchste Priorität auf optische Unauffälligkeit und eine perfekte biologische Integration. Es gilt, einen Volumenverlust an Hart- und Weichgewebe zu vermeiden, um vorhersagbare und ästhetisch perfekte Ergebnisse zu erzielen. weiterlesen

Rehabilitation in der ästhetischen Zone

Implantologie 20.04.2011
Die sofortige Implantation und Versorgung ermöglicht in geeigneten Fällen die Erhaltung vorhandener günstiger originärer Hart- und Weichgewebsstrukturen. Gerade im anterioren Oberkiefer ist eine ästhetische Harmonie Voraussetzung für den Behandlungserfolg. weiterlesen

Neue Zähne an einem Tag – Ein Konzept zur Implantation ohne GBR

Implantologie 15.03.2011
Die implantatprothetische, festsitzende Versorgung stark athrophierter Kiefer stellt eine Herausforderung für das implantologische Team dar. Durch die maximale Ausnutzung des Restknochens kann über angulierte Implantate meist auf eine Knochentransplantation verzichtet und eine sofortbelastete, verschraubte Kunststoffbrücke eingegliedert werden. Der folgende Fall beschreibt das Vorgehen und ein besonderes prothetisches Konzept. weiterlesen

ePaper

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